(openPR) Stelle bei Hamburg, den 23.07.2020: Gebührend gelobt wurde der TX-Elektro-Gegengewichtsstapler des Uhrmacher-Partners UniCarriers im letzten Jahr wirklich schon häufig. 2019 erlangte dieses in vielerlei Hinsicht innovative und ergonomische Flurförderzeug sogar den IFOY-AWARD.
Zeit, die enormen Vorzüge dieses vielseitigen Staplers erneut hervorzuheben! Denn an Aktualität und Bedeutung haben die vielen einzelnen Details, die ein komplexes Ganzes ergeben, weiß Gott nicht verloren, wie das Video anschaulich zeigt. So geht dieser Elektro-Gegengewichtsstapler wie kaum ein Zweiter auf Bedürfnisse, Komfort und Sicherheit für den Staplerfahrer ein. Wie wichtig dieser Aspekt ist, wird beim Blick auf die Gesamtbetriebskosten deutlich, deren Hauptanteil -70%- tatsächlich beim Staplerfahrer liegt.
Der TX gewährleistet hervorragende Rundumsicht. Das ProVision Konzept mit seinem transparenten Dach und der ebenfalls transparenten Frontverkleidung sowie einem niedrigen Armaturenbrett ermöglicht dem jeweiligen Fahrer allzeit freie Sicht in alle Richtungen.
Zahlreiche mögliche Zusatzausstattungen machen das UniCarriers-Erfolgsmodell zu einem kaum schlagbaren Ergonomiewunder. Der Ergologic Joystick zur Steuerung von Mast und Gabeln sowie das Minilenkrad ermöglichen ein Arbeiten, für das es nur weniger Fingertipps und minimaler Bewegungen bedarf. Mehr Schonung geht nicht!
Aber auch in Sachen Energie kann der TX punkten. Der TX3-1,6 hat sogar den niedrigsten Energieverbrauch aller Stapler seiner Klasse. Mit einer einzigen Batterieladung kann er länger arbeiten als jeder seiner Konkurrenten. Damit ist der TX ganz sicher Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit.
Natürlich kann man den TX-Elektro-Gegengewichtsstapler auch im Haus Uhrmacher begutachten. Die Service-Mitarbeiter zeigen die Möglichkeiten dieses Allrounders auf und beraten ausführlich hinsichtlich aller Wünsche und betrieblichen Anforderungen. Auf dem Betriebsgelände in Stelle bei Hamburg wartet eine große Ausstellung und Auswahl an Flurförderzeugen auf Kunden und Besucher.













