(openPR) Linkaufbau zählt mit zu den wichtigsten Rankingfaktoren im SEO-Bereich und das bleibt auch in diesem Jahr so. Zwar verbreitet und verlinkt sich guter Content oft automatisch, dennoch sollte ein solides Link-Grundgerüst vorhanden sein, um dauerhaft gute Ergebnisse zu erzielen, so Fabian Brakemeier, Geschäftsführer der Terra-Codes GmbH aus Erkrath. Nur durch kontinuierlichen Linkaufbau wird es möglich, eine Webseite zu schaffen, welche eine große Reichweite und gute Authority aufweist. Hier kann man als Webseitenbetreiber durchaus an einigen Stellschrauben drehen. Was sollte man also 2020 im Bezug auf Linkbuilding und Backlinks beachten?
Kein Ranking ohne Links
Der SEO-Bereich ist einem stetigen Wandel unterworfen. Neue Strategien werden oft nach dem Trial-and-Error Prinzip erprobt und etablieren sich oder ergeben sich aus dem Aufkommen neuer Technologien. Beispiele dafür sind etwa die "Sprachsuche" oder der "Mobile First" Ansatz. Immer wieder hört man in diesem Zusammenhang, dass klassisches Linkbuilding immer weniger Einfluss auf ein gutes Ranking hat. Das ist aber falsch, im Gegenteil, Linkbuilding wird immer vielschichtiger und nimmt an Relevanz eher zu. Warum ist das so?
- Zuerst einmal besteht das ganze Internet aus Links, somit sind sie also essenziell notwendig. Ohne Links kann eine Webseite in den meisten Fällen erst gar nicht entdeckt werden.
- Noch immer sind gute Links Rankingfaktor Nummer 1 bei Google.
- Gute Links stehen für Trust und Relevanz.
Wie genau funktioniert Linkbuilding?
Linkbuilding, also der Linkaufbau, umfasst alle Maßnahmen, die darauf abzielen, Betreiber von anderen Webseiten dazu zu bringen, Links zu der eigenen Webseite zu setzen. Verlinkungen innerhalb der eigenen Seite hingegen werden nicht als Linkbuilding bezeichnet, es handelt sich also um eine reine Offpage-SEO-Maßnahme. Weiterhin unterscheidet man zwischen passiven und aktiven Linkbuilding-Maßnahmen. Beim passiven Linkbuilding geht es in erster Linie darum, wertvolle und dem Nutzer einen Mehrwert bietende Inhalte zur Verfügung zu stellen, die von anderen Webseitenbetreibern freiwillig verlinkt werden. Aktives Linkbuilding hingegen befasst sich mit Maßnahmen, bei denen vor allem das Platzieren von Links im Vordergrund steht. Dazu kann man sich unter anderem an die Firma Terra-Codes wenden - siehe hier: https://www.terra-codes.de/linkbuilding/
Qualität statt Quantität
Links sind nicht gleich Links, auch ist hier das Motto "Je mehr, desto besser" fehl am Platz. Es lassen sich schnell hunderte Backlinks einkaufen, die im schlimmsten Fall aber sogar negative Auswirkungen auf das Ranking haben können, so Fabian Brakemeier. Auf schwache oder riskante Links sollte man also besser verzichten und auf starke Backlinks setzen. Doch was sind gute und was schlechte Links? Google hat ganz klare Richtlinien, wenn es um die Bewertung von Links geht. Diese können jederzeit in den Google Quality-Guidelines eingesehen werden. Aus diesen Richtlinien geht hervor, welche Art von Links das Ranking positiv und welche es negativ beeinflussen können. Ganz allgemein sollte man dabei folgende Aspekte beachten, um möglichst gute Links zu setzen und starke Backlinks zu erhalten:
(1) Variation in den Linktexten
Es ist unbedingt notwendig, dass die Linktexte sich voneinander unterscheiden. Wer immer den gleichen Text verwendet, wird von Google und Co. schnell negativ eingestuft und dementsprechend abgestraft. Links sollen nach wie vor möglichst natürlich in den Text integriert werden.
(2) Nach Backlinks fragen
Fragen kostet bekanntlich nichts. Jeder hat Freunde in sozialen Netzwerken, Verwandte, Arbeitskollegen oder Geschäftspartner die einen Blog oder ähnliches betreiben. Achten sollte man allerdings darauf, das der Backlink auf einer Branchen-nahen Webseite platziert wird.
(3) Webverzeichnisse nutzen
Vertrauenswürdige Webverzeichnisse sind noch immer eine gute Möglichkeit, um gute Backlinks zu erhalten. Das Eintragen kann mitunter etwas mühselig sein, es kann sich aber durchaus lohnen. Bei der Auswahl der Webverzeichnisse sollte man allerdings wirklich nur relevante Verzeichnisse nutzen.
(4) Netzwerk aufbauen
Letztendlich kommt niemand der, langfristig gutes Linkbuilding betreiben möchte um das Aufbauen eines Netzwerks herum. Dabei gibt es viele Möglichkeiten Kontakte aufzubauen. Communitys in Foren, Blogs oder sozial Media Kanälen sind beispielsweise eine gute Anlaufstelle.
(5) Welche Links hat die Konkurrenz?
Es ist durchaus ratsam zu schauen, von welchen Webseiten etwaige Mitbewerber und Konkurrenten verlinkt werden. Wenn die Möglichkeit besteht, sollten die besten Backlinks ebenfalls dort gesetzt werden.
Qualitative, starke Backlinks sind noch immer ein wichtiger Faktor für das Ranking. Mit schwachen, auf den falschen Seiten gesetzten Links kann man das Ranking allerdings auch negativ beeinflussen. Wer dazu mehr erfahren möchte, dem werden in folgendem Blog der Firma Terra-Codes GmbH tiefer-gehende Informationen von Herrn Brakemeier und seinem Team bereitgestellt: https://www.terra-codes.de/blog/
Fazit
Es gilt also immer mehr Wert auf die Auswahl entsprechender Webseiten zu legen und hochqualitativen Content zu verlinken. Dennoch sind andere Bereiche der Suchmaschinenoptimierung ebenfalls wichtig, um langfristig gute Rankings zu erzielen. Vernachlässigen sollte man das Linkbuilding aber in gar keinem Fall. Auch in Zukunft ist kaum zu erwarten, dass die Suchalgorithmen von Google und Co. auf Links verzichten können, um eine Webseite zu bewerten. Wie sich die Kriterien in Zukunft ändern bleibt allerdings abzuwarten.











