(openPR) Weiler, den 02.06.2020. In der digitalen Welt wächst der Wettbewerbsdruck auf die Printmedien. Und das trifft vor allem regionale Printformate, hier besonders Tageszeitungen, die immer stärkere Probleme bekommen. Für die sinkende Auflage und rückläufige Einnahmen machen fast alle Entscheidungsträger das Internet verantwortlich.
Wenn die zeitungslose Generation älter wird und die gesellschaftliche Mehrheit stellt, wird es für die Printhäuser immer schwieriger zu erklären, warum Handel und Wirtschaft noch Anzeigen schalten sollten. Dazu kommt noch ein viel größeres Problem für die Printbranche: Der Verlust von Werbekunden.
Das Sterben der meisten Tageszeitungen und Printformate wird sich deshalb am Ende wohl nicht aufhalten lassen. Das mag für die Beschäftigten bitter sein, aber es muss den Journalismus nicht in die Krise stürzen – wenn es den Verlagen gelingt, auch im Netz Geschäftsmodelle zu entwickeln, die guten Journalismus möglich machen.
Das World Wide Web und die wachsende Internetaffinität verändern die Verlagsbranche grundlegend. Die ME Ventures & Consulting UG hat diesen Trend rechtzeitig für sich erkannt und bietet mit seinen digitalen Angeboten bundesweit ein völlig neuartiges Medienformat.
Mit www.eifelschau.de ist jetzt das erste Regionalformat online. "Bereits vor der Corona Krise haben wir unsere Strategie für die Nutzung digitaler Plattformen für neue Geschäftsmöglichkeiten“ definiert und schrittweise umgesetzt, so Manfred Eberhard, Geschäftsführer der ME Ventures & Consulting UG.
Nach mehr als eineinhalb-jähriger Entwicklung setzen wir mit dem Rollout von eifelschau.de einen völlig neuen Akzent, wodurch Digitalisierung zum Produktionsfaktor für bestehende und neue Geschäftsfelder wird. Digitalisierung genügt nicht irgendeinem Selbstzweck, sie soll einem Unternehmen in erster Linie Zeit und Geld sparen sowie die Wettbewerbs- und Kooperationsfähigkeit verbessern", ist Manfred Eberhard, Geschäftsführer der ME Ventures & Consulting UG, überzeugt.













