(openPR) „Hast du noch eine für mich? Ich glaub ich brauch auch noch eine für`s Spiel.“
„Danke, glaub es geht mir schon besser.“
Meist startet alles mit einer Prellung, einer Bänderdehnung oder einem getappten Knöchel. Wenn da nur nicht die Schmerzen wären. Aber da gibt es doch was, das machen doch alle, oder nicht?
Wer kennt es nicht. Das nächste Spiel ist doch das wichtigste. Dieses entscheidende Spiel. Nur dieses eine. Und dann noch das nächste. Die Schmerzmittel im Fußball sind mittlerweile ein fester Bestandteil vieler Kulturbeutel und Fußballtaschen.
Das Arsenal an Schmerztabletten in den Kabinen der Amateurvereine wird immer größer.
Und die Bereitschaft der Spieler sie einzunehmen wächst und wächst. Warum auch nicht? Schmerzmittel im Fußball – das machen doch selbst die Profis.
Viele Spieler schlucken die Tabletten doch sogar wenn er sie gar nicht gebraucht werden.
Doch wann ist die Grenze erreicht? Wenn man dreimal die Woche zur Dialyse muss, aufgrund eines Nierendefektes, wie Ivan Klasnic? Oder schon wenn man aufgrund von verschleppten Krankheiten seine Karriere frühzeitig beenden muss ?
Vielleicht wäre es aber im Amateurbereich viel sinnvoller, gar keine Schmerztabletten einzunehmen. Vielleicht sollten wir froh sein, dass uns niemand „verheizt“, wie es im Profibereich nur zu oft der Fall ist.
Sich für seinen Verein zu zerreißen, ist gut gemeint, aber dein Körper möchte dir durch den Schmerz etwas mitteilen. Dass er eine Pause braucht, um wieder voll angreifen zu können.
Das du dich um ihn kümmern und nicht immer nur die Symptome bekämpfen sollst.
Vor allem ist es wichtig zu ergründen, warum du Verletzung XY bereits zum dritten Mal erlitten hast, als deine Schmerzen mittels Tabletten zu unterdrücken. Und vor allem solltest du sie ihm eigenen Interesse immer auskurieren bzw. dich um eine professionelle Nachsorge kümmern. Nur ein Beispiel: eine Verletzung deines Sprunggelenkes schränkt die Beweglichkeit in diesem Bereich ein.
Je mehr Strukturen beschädigt wurden, desto höher ist die Einschränkung deiner „range of motion“ (kurz: ROM).
Bei schlecht auskurierten oder nicht behandelten Verletzungen reduziert sich dieser Bewegungsradius teilweise erheblich. Nehmen wir wieder dein Sprunggelenk. Ein nicht wirklich auskurierter Bänderriss, du hast schnell wieder mit dem Training begonnen und die verletzten Strukturen bereits nach wenigen Tagen, unter der Zuhilfenahme eines Tapes, belastet. Seitdem spielst du immer mit Tape, hast aber seit einigen Wochen plötzlich leichte Kniebeschwerden. Was ist das Problem?
Durch den Verlust des vollen Bewegungsradius, bekommt deine vordere Muskelkette, die über dein Sprunggelenk und das Knie in Richtung Hüfte verläuft, bei körperlicher Belastung plötzlich deutlich mehr Zug. Wer bekommt den „schwarzen Peter“ zugeschoben? Genau, gerne mal dein Knie.
Solltest du dich gerade verletzt haben, wollen wir das Sportreisebuero 1a reisen ( https://bit.ly/2UMTmQV ) dich mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln und Produkten ( kein Doping und Nebenwirkungen ) unterstützten…aber sicher nicht mit Arznei“mitteln“.
Lass uns den Verletzungen im Amateurbereich nachhaltig den Kampf ansagen, und das ohne Nebenwirkung mit der Medizin der Zukunft ( http://www.Lifewave.com/sport9 )
Ich bin hier um Euch mit Tipps und Tricks weiter zu helfen so gut es mir möglich ist. Ich kann euch aber nur mögliche Wege zeigen. ( http://www.Gesundheitspflaster24.de )
Gehen müsst ihr diesen selbst.
Übrigens Sie gehen kein Risiko ein, denn es gibt eine 90 Tage Rückgabe Garantie !











