(openPR) Wenn man trotz trotz hoher Raumtemperatur das Gefühl hat, dass es immer noch ungemütlich kühl ist oder zieht, dann liegt es möglicherweise an sehr kühlen Außenwand- oder Fensterflächen. Steht die Sitzgruppe auch noch in deren Nähe, kommt an eisigen Wintertagen kaum Behaglichkeit auf. Häufig führt sogar nur eine, aber besonders kalte Fläche zum Frösteln und ungewöhnlich hohen Heizkosten. Darüber informiert der Ratgeber für behagliches Raumklima und sparsamen Energieverbrauch www.heiz-tipp.de.
Der Blick aufs Zimmerthermometer zeigt, dass es eigentlich lange reichen müsste. 23 Grad. Aber die Heizung läuft und läuft, und trotzdem will keine richtige Behaglichkeit aufkommen. heiz-tipp will den Ursachen auf den Grund gehen. Denn: Sind die Füße warm, geht’s uns gut. In zahlreichen Wohnungen werden im Winter knapp über dem Teppich allerdings nicht einmal 16 Grad erreicht. Und wenn man sich nicht bewegt, ist dies einfach zu wenig. Eine Fußbodenheizung wäre eine Lösung - aber kein Beitrag gegen hohe Heizkosten.
Zahlreiche Ratgeberseiten bei www.heiz-tipp.de beschreiben, warum es zu den Behaglichkeitsdefiziten kommt und was dagegen hilft. Neben detaillierten Hinweisen zur Verbesserung der Wärmedämmung erfährt man z.B. auch, wie die Anordnung und die Bauform von Heizkörpern die Behaglichkeit beeinflusst. Im Forum besteht die Möglichkeit Fragen zu stellen und sich mit Betroffenen auszutauschen. Individuelle Anfragen werden gegen geringe Kosten in einem eMail-Service beantwortet.
Hier geht es zum Ratgeberteil Behaglichkeit:
http://www.heiz-tipp.de/ratgeber-227-behaglichkeit.html










