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Das Virus fegte der Partyband den Veranstaltungskalender leer

11.06.202010:32 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: Das Virus fegte der Partyband den Veranstaltungskalender leer
Guido Klöckner mit Sandra Röser vor dem Band-Bus.
Guido Klöckner mit Sandra Röser vor dem Band-Bus.

(openPR) Eine Musikband wie die in Vallendar beheimatete, im Jahr 2015 gegründete „edel connection - Partyband by Guido Klöckner“ hat durch das erlassene Verbot von Großveranstaltungen als Beitrag zur Eindämmung der SARS-CoV-2-Pandemie nahezu null Chancen für Auftritte vor Publikum. Wie alle haupt- und nebenberuflichen Musiker können die Band-Mitglieder von Konzerten oder gar Tourneen wegen der seit Mitte März bestehenden Kontaktbeschränkungen derzeit nur träumen – Ausgang ungewiss.



Guido Klöckner, der sich trotz seiner professionellen „Ausbildung an den Tasten“ nicht als Profimusiker bezeichnet, fühlt mit allen Musiker-Kollegen mit, für die ihre Gagen die Haupteinnahmequelle sind. Er selbst hat dankenswerterweise noch einen „bürgerlichen Beruf“ und ein gutes Rücklagenpolster, weshalb er nicht auf demselben Niveau klagen muss, wie es bei vielen Mitstreitern der Fall ist. Die Musik des Geldverdienens spielt bei ihm im Bereich Altpapier. Aber selber Musik zu produzieren, spielt für ihn die Hauptrolle.

Schon mit drei Jahren begann er, inspiriert und unterstützt durch den Vater, im Chor zu singen, mit fünf Jahren lernte er, das Akkordeon zu spielen und ab zwölf Jahren ging die musikalische Ausbildung weiter mit Klavier und Orgel. Später kam noch eine Schlagzeuger-Ausbildung hinzu. Außerdem eignete er sich bereits in jungen Jahren durch sein Mitwirken in Big Bands die Kunst an, Musik zu arrangieren. 2001 war er Mitgründer der „nice partyband“, in der er 15 Jahre lang mitwirkte, bis er sie für das eigene Projekt, die „edel connection Partyband“, verließ.

Hier baute er sich innerhalb kürzester Zeit ein starkes Netzwerk aus professionellen Musikern und Veranstaltern auf. Die Band, in der er sich vornehmlich als Keyboarder einbringt, ist so flexibel konzipiert, dass sie auf kleinsten Veranstaltungen mit zwei Musikern genau so funktioniert, wie auf Großveranstaltungen mit bis zu neun Musikern. Besonders wichtig ist es ihm hervorzuheben, dass in seiner Band „jede Note live gespielt bzw. gesungen wird“. Wenn sie gebucht wird, garantiert er den Veranstaltern, dass es keinerlei Einspieler gibt, alles live produziert ist.
Auf Schützen- und Oktoberfesten sind edel connection genau so angesagt wie im Koblenzer Karneval, wo bis zu sechzig Prozent des Gesamtumsatzes eingespielt werden, wie Sandra Röser aufzeigt. Sie managt die Band und ist seit dem Jahr 2009 Guido Klöckners Lebensgefährtin.
Sie erinnert sich noch gut an den 11.11. des vorigen Jahres, als die Band „vor 6.000 Karnevalsfans auf dem Münzplatz spielte“. Das war schon gigantisch – Stimmung pur.
Neben Stimmungsmusik sind Rock und Pop das musikalische Zuhause von edel connection. Auch „Kölsche Tön-Specials“ oder Jazz und Loungemusik gehören zum Repertoire. Und immer wieder bringen sie bei ihren Auftritten Songs zu Gehör, die aus Guido Klöckners Feder stammen. So mancher Karnevalsprinz ließ sich schon sein Sessions-Lied von ihm komponieren. Weitere Lieder von ihm findet man auf der Koblenzer Karnevals-CD-Serie „Kowelenz Olau“. Da ist es verständlich, dass dieses musikalische Multitalent auch ohne Konzertveranstaltungen keine Langeweile schiebt. Dennoch stimmt Klöckner das Loch, in das seine Band gerade fällt, ziemlich traurig. Zumal sämtliches Equipment, wie die eigene hochprofessionelle Ton- und Lichtanlage, in die er rund 80.000 Euro investierte, zurzeit im Proberaum im Keller des eigenen Hauses als totes Kapital „herumsteht“.
Die Band war nahezu ausgebucht für das Jahr 2020. Nun mussten (glücklicherweise erst nach dem Karneval) wegen der Corona-Pandemie die zum Teil schon vor einem Jahr vertraglich festgemachten Buchungen eine nach der anderen abgesagt werden. Eine finanzielle Entschädigung für diesen, durch behördliche Anordnung verursachten Ausfall gibt es von keiner Seite. Er selber kann das verkraften, aber die Musiker haben meist einen viel schwächeren finanziellen „Background“ und stehen mit ihrer „Künstlerseele“ oft nicht auf gutem Fuße mit Geld und dessen Verwaltung. Hinzu komme, dass Künstler von Natur aus sensibel seien. In den letzten Wochen sei es, wie ihm ein Bandmitglied erzählte, gleich zweimal vorgekommen, dass sich ihnen bekannte Musiker wegen der empfundenen, von den Corona-Maßnahmen ausgelösten Perspektivlosigkeit, das Leben nahmen. Das berühre ihn extrem. Er wisse sehr gut, dass die Bühne und das Spielen für das Publikum für jeden Musiker das Größte ist, schreibt er auf der Facebook-Seite der Band, wo er gleichzeitig die Kollegen zum Durchhalten animiert.

Zu ihnen gehört die Sängerin Eva Scholz. Sie war im vorigen Jahr etwa zwanzigmal als Teil von edel connection dabei und hat außerdem eine eigene Band. Job, Kollegen, Bühne und Publikum vermisst sie gleichermaßen. Sie sagt: „Seit einer ganzen Weile bleibt von meinem normalen Leben, wie es geplant war, nicht ganz so viel ubrig“. Seit Ende 2019 sah ihr Plan vor, als Berufsmusikerin durchzustarten. „Einen denkbar schlechteren Zeitpunkt hätte ich mir für die Entscheidung nicht aussuchen können“. Im Moment bleibt ihr lediglich das Unterrichten und hier und da Jobs „behind the stage“.

In dem Zusammenhang bemängelt sie, genau wie Guido Klöckner, die unzureichende, „nur halbherzig“ gewährte Unterstützung vom Land Rheinland-Pfalz. Für die Inanspruchnahme der Corona-Soforthilfe hänge die Latte hinsichtlich der Voraussetzungen viel zu hoch. Klöckner hätte sich gewünscht, dass es hier wie in Nordrhein-Westfalen gehandhabt worden sei, wo die Unterstützung nicht allein für betriebliche Kosten, sondern auch für den Lebensunterhalt verwendet werden durfte.

Die Pandemie-Krise macht viele Musiker erfinderisch. So auch Guido Klöckner. Selbst wenn Online-Auftritte in der Corona-Zwangspause außer einigen wenigen Spenden keinerlei Einnahmen einspielen, sprang er auf den Trend auf. Er vereinte für das von ihm komponierte Lied „Daheim“ in Form einer Videoschalte mit Hilfe der Koblenzer Filmproduktion „Maximinimum“ etliche Koblenzer Musiker zu einem gemeinsam singenden Ensemble, den „Schängels Finest“. Das sollte ihr Beitrag sein, den Menschen in dieser schweren Zeit Mut und Zuversicht zu geben, mit ihnen gemeinsam die Krise zu meistern. Zudem kann eine solche Aktion dazu beitragen, alte Kontakte zu halten und neue zu knüpfen, weiß Klöckner.
Zumindest kleinere Summen lassen sich mit viel Glück und Ideenreichtum in die Bandkasse spülen. So wie es jetzt bei den kleinen Open-Air-Konzerten mit einer ausgewählten Musikerschar Anfang Mai vor der Residenz Humboldthöhe in Vallendar der Fall war. Da konnten sie endlich einmal wieder vor Publikum, einem sehr dankbaren dazu, spielen! Mit großer Begeisterung lauschten die Bewohner der Musik von ihren Fenstern und Balkonen aus. „Vielleicht können wir sogar einmal ein Autokino-Konzert realisieren“, überlegt Klöckner laut. Und Schützenfeste ließen sich in diesen Zeiten des Miteinanders auf Distanz alternativ komplett online veranstalten. Mit Online-Shooting und einem hinzubuchbaren Getränkepaket für zu Hause. Ein Autokorso könnte den traditionellen Festumzug ersetzen.
Aber Karneval auf Distanz ist für den Vollblut-Musiker unvorstellbar. Solange Abstands- und Hygieneregeln zu beachten seien, sei Karneval, das Fest der Freude und der Geselligkeit, für ihn nicht vorstellbar. Ebenso wenig kann er sich vorstellen, Konzerte lukrativ in kleineren Hallen zu geben, wenn dort bloß ein Bruchteil der Auslastung erlaubt ist. Und er fragt sich, wie bei Großveranstaltungen, für die der Kartenverkauf bereits gelaufen ist, eine nachträgliche Begrenzung der Zuschauerzahl funktionieren soll? Es gibt offenbar noch sehr viele Fragezeichen rund um das Live-Musik-Geschehen.

Obwohl es vermutlich in diesem Jahr keine grundlegende Änderung der Situation für Bands und Musiker geben wird und die beiden einzigen für edel connection noch auf Eis liegenden Veranstaltungen wohl ausfallen werden, ist Klöckner davon überzeugt, dass seine Band die Zeit, solange sie dauern mag, übersteht. Dennoch blickt er natürlich auf das Jahr 2021 mit dem großen Wunsch, einen wieder voll ausgebuchten Veranstaltungskalender zu haben. Dann verrät er noch seinen persönlich größten Wunsch im Zusammenhang mit der Musik: Einmal will er auf einem Oktoberfest in Amerika, Arabien oder China spielen.

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