(openPR) Punktehandel.net
Geblitzt, eine rote Ampel überfahren oder mit dem Handy am Steuer erwischt – das Punktekonto in Flensburg füllt sich oft schneller als gedacht und auch Fahrverbote sind nicht selten die Folge. Gerade für Vielfahrer und Personen, die beruflich auf ihr Auto angewiesen sind, kann das zum Verhängnis werden. In so einer Situation machen sich viele Gedanken darüber, wie sie einem Fahrverbot oder dem Punktezunahme doch noch entgehen können. Nicht selten kommt dabei die Idee auf, die Punkte und das Fahrverbot jemand anderen übernehmen zu lassen. Aufgrund einer Gesetzeslücke gibt es einen ganzen Markt mit Agenturen, die sich anbieten die Punkte und ein drohendes Fahrverbot gegen Geld zu übernehmen
Die Agenturen verfügen über einen Stamm an Vertreter, die bereit sind, die Punkte oder das Fahrverbot gegen ein Honorar auf sich zu nehmen. Dann suchen sie aus ihrer Datenbank einen Vertreter heraus, der dem Kunden in Hinblick auf Geschlecht, Alter und bestenfalls auch noch Optik möglichst nahekommen soll. Der füllt nun anstelle des Kunden den Anhörungsbogen aus.
Dabei profitieren die Agenturen von zwei Ungenauigkeiten: Einerseits sind die Autofahrer auf Blitzerfotos oft kaum eindeutig identifizierbar. Andererseits werden die meisten Geschwindigkeitsüberschreitungen in standardisierten Verfahren abgehandelt. So fallen geringere Unterschiede zwischen Kunde und Vertreter oft nicht auf.
Schon 2003 kam das Thema auf – ohne Konsequenzen
über den umstrittenen Punktehandel, der damals noch vor allem auf Ebay stattfand. Der Artikel schlug Wellen Ebay löschte alle entsprechenden Angebote. Doch passiert ist nichts.
Ausführliche Informationen über das Konzept der Online-Community https://punktehandel.net erhalten Sie gerne bei der
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