(openPR) Wahrheit ist nicht wie sie erscheint, Wahrheit ist wie sie Wirklichkeiten erschafft.
Die Erscheinungswelt ist noch nicht Wahrheit, vielmehr ist Wahrheit durch die Erscheinungswelt verhüllt. Im spirituellen Fachjargon nennt man das den Schleier der Illusion. Diesen Schleier gilt es zu „zerreißen“, sofern und soweit der Mensch aus seinem Dornröschenschlaf aufwachen und aus der Herdentier-Mentalität aussteigen will.
Der Schleier der Illusion ist wie eine Zwiebel, die Schicht um Schicht abgestreift werden muss.
1)
Die erste Schicht ist die UNWISSENHEIT vom eigenen RealitätsKONSTRUKT.
Alles (Er) LEBEN ist das Produkt unser eigenen WahrNEHMUNG und damit das Produkt unserer eigenen INTERPRETATION, die wiederum nur das Ergebnis unserer Programmierung, Konditionierung, Prägung ist. Im Fachjargon der heutigen modernen Psychologie ist dieser Vorgang als KONSTRUKTIVISMUS definiert. Mit anderen Worten: Unser (Er) LEBEN - positiv wie negativ , aufbauend wie abbauend - kommt von uns selbst. Aus der Sicht des Konstruktivismus gibt es keine seelischen Krankheiten, es gibt „nur“ intelligente Anpassungsleistungen.
Diese „WahrheitsPILLE“ mag im ersten Biss bitter schmecken, wenn der Mensch sie dann aber schluckt, offenbart sich ihm darin die Süße der VeränderungsMACHT. Denn in dem Moment, in dem der Mensch erkennt, dass er sich selbst seine „Krankheit“ konstruiert hat, wird ihm bewusst, dass er sich genauso gut auch seine „Gesundheit“ konstruieren kann. Mit anderen Worten:
Sobald der Mensch diese „WahrheitsPILLE“ einnimmt, erhebt er sich aus der passiven Opferrolle in die aktive Täterrolle und erklimmt damit den höheren Status seines eigenen Schöpfer(Da)Seins. Jetzt braucht es „nur“ noch das Know How zum Löschen der alten und zur Installation der neuen „Programme“.
2)
Die zweite Schicht, die aufs Engste damit verzahnt ist, ist das PARADIGMA der TRENNUNG.
Wir haben ein Realitätsmodell in uns verankert (i.w.S. Paradigma), das unbewusst unser gesamtes Sein und Tun bestimmt. Es ist das Realitätsmodell nach Newton. In diesem Realitätsmodell ist der Gedanke der TRENNUNG vorherrschend. Das ICH ist getrennt von der Welt, in der das Ich lebt und webt. Das heißt: Das Ich wird von den „objektiven“ Wirkungen aus der Welt getroffen, die scheinbar nicht im Zusammenhang stehen mit einem„subjektiven“ Sein im Ich. Das Ich steht also außerhalb seiner Ich-Welt. Dieses Realitätsmodell ist als das Modell der Ursache und Wirkung bekannt. Im übertragenen Sinn: Die Welt mit ihrem Weltgeschehen ist die Ursache dafür, dass das Ich das Leben lebt, das es lebt. Das Ich ist in der „Opferrolle“ mit der Welt als „Täter“.
Die Wissenschaft der Quantenphysik belegt nun aber, dass dieses Realitätsmodell mit der heute beGREIFBARen Wirklichkeit nicht übereinstimmt. Die Realität funktioniert also nach einer Gesetzmäßigkeit, die nicht mit unserem Paradigma / unserer Denkweise aus der Vergangenheit konform geht. Im neuen Realitätsmodell ist der Gedanke der VERBINDUNG vorherrschend. Alles ist mit allem über ein unsichtbares Informationsfeld verbunden. Zwei Photonen, die miteinander verbunden sind, bleiben verbunden, auch wenn sie getrennt werden und jedes Photon an das jeweils entgegengesetzte Ende im Universum geschossen wird. Wird das eine Photon eliminiert, verschwindet im gleichen Moment auch das andere Photon.So beschreibt es Dr. Joe Dispenza in seinem 7-stufigen Meisterkurs.
Bildhaft ausgedrückt:
Der „leere“ Raum, der das Ich vom Du trennt, ist genau der gleiche „leere“ Raum, der das Ich mit dem Du verbindet. Und dieser leere Raum ist nicht leer, sondern er ist ein Raum der Informationen, die das Ich mit dem Du verbinden (und vice versa), sofern und soweit das Ich und das Du mit dem Informationsfeld verbunden sind, d.h. eine Zugang ins Informationsfeld haben. Und wenn das geschieht, wenn sich der Zugang öffnet, dann löst sich die zweite Schicht der Zwiebel.
3)
Die dritte Schicht ist die UNKENNTNIS vom eigenen vollkommenen ICH.
Wir leben heute in einer Zeit, die durch das Trennungsdenken (Paradigma) bestimmt ist (s.o.). Dieses Trennungsdenken umfasst auch das menschliche Sein, in dem es „vorgaukelt“, dass es zwischen dem „niederen“ Ich (Ego / unvollkommenes Ich) und dem „höheren“ Selbst (Das Göttliche / vollkommenes Ich) eine Distanz / eine Differenz gäbe, in Folge davon der Mensch eine nie endende Persönlichkeitsentwicklung braucht, denn sein „höheres“ Selbst ist aufgrund des Trennungsdenkens niemals zu erreichen, während das neue Realitätsmodell (s.o.) den Quantensprung via (Bewusstseins-)SHIFT erlaubt. Mit anderen Worten: Im neuen Realitätsmodell ist „Erleuchtung“ nur ein Gedanke entfernt, - nämlich der Gedanke vom VerbundenSein in Kohärenz. Damit endlich wird der Blick frei und der Schleier der Illusion lüftet sich.













