(openPR) Tuchhängematte - leben wie in Südamerika
Eine Tuchhängematte zeichnet sich daurchaus, dass sie im Unterschied zur klassischen Stabhängematte keine Stäbe an ihren Enden hat. Dadurch ist diese Hängematte unempfindlicher bei Bewegungen, man verliert also nicht so schnell das Gleichgewicht und fällt heraus. Außerdem kann sie sich so wesentlich besser dem Körper anpassen. Wenn sie breit genug gewählt ist, umschließt sie den Körper, kann ihn dadurch sogar vor zu großer Sonneneinstrahlung oder Kälte schützen. Die Tuchhängematte ist die ursprünglichste der Hängematten und stammt aus Mittelamerika. Außer ihr unterscheidet man noch die den meisten Menschen geläufige Stabhängematte und die Netzhängematte. Hängematten werden traditionell am besten zwischen zwei großen, schattenspendenden Bäumen aufgehängt. Ihre Geschichte geht bereits über 500 Jahre zurück. Früher benutzte man Tuchhängematten in der Seefahrt als Schlafmöglichkeit, die wenig Platz in Anspruch nahm und zudem äußerst bequem war. Sie boten den unschlagbaren Vorteil, dass sie sich dem Wellengang anpassten und die Matrosen und Seeleute so nicht mehr aus ihren Betten fallen konnten.
Heute wird die Tuchhängematte jedoch nicht mehr als klassisches Schlafmöbel verwendet, sondern viel mehr als Gartenmöbel mit Spaßfaktor. Es gibt sie in verschiedenen Breiten, sodass teilweise sogar die ganze Familie darin Platz findet. Aber auch für die ganz Kleinen ist sie von Vorteil: Babys schlafen darin tief und fest durch das sanfte Schaukeln, welches sie aus dem Mutterleib kennen und ihnen vertraut ist. Außerdem fühlen sie sich in der Tuchhängematte geborgen, da der Stoff sie fest umschmiegt. Die Tuchhängematte hat also nichts von ihrer Praktikabilität eingebüßt, auch wenn sich der Gebrauch ein wenig geändert hat. Mehr Informationen zu Tuchhängematten finden Sie auch auf https://hängematte-mit-gestell.net/
Die Netzhängematte
Netzhängematten gibt es in vielen verschiedenen Formen, Größen und Farben. Selbstverständlich gibt es auch in der Qualität Unterschiede, woraus wiederum Unterschiede in den Preisen hervorgehen. Qualitätsunterschiede sind vor allem bei Tuchhängematten durch die Verwendung der jeweils verwendeten Materialien.
Da Hängematten in aller Regel draußen verwendet werden, sind zwar Tuchhängematten aus reiner kurzer Baumwolle durch ihre Farbintensität farbenfroher netter anzuschauen, kommen jedoch in mancher Hinsicht den Qualitäten von synthetischen Baumwollgemischen nicht nach. Diese lassen bei Regen die Tropfen regelrecht abperlen und nehmen kaum Feuchtigkeit auf.
Da reine Baumwolle sich voll mit Wasser saugt und dementsprechend schwer wieder trocknet, läuft sie Gefahr zu schimmeln. Netzhängematten werfen eine solche Problematik nicht auf, eignen sich aber nur wenn man eine etwas gepolsterte Decke darauf legen kann. Ansonsten wird es eher ungemütlich. Aber wenn man seine Hängematte nach dem Genuss auch wieder abhängt und mit ins Haus nimmt, hat man an ihr länger Freude, denn sie ist bei richtiger Verwendung haltbarer. Der Schlaf Netzhängematte ist aber mit keinem anderen zu vergleichen. In einer richtig aufgehängten Netzhängematten ist das Liegen komfortabler, als man es sich beim Anblick vielleicht vorstellen kann. Die Verteilung des Körpergewichts auf der Hängematte ist ideal für ein erholsames Liegen. Zudem hat eine Hängematte immer eine Aura von Freiheit und Abenteuer um sich herum. Allein ihr farbenfroher Anblick im Garten erinnert schon an Urlaub und Erholung. Hängematten gibt es übrigens auch für den Innenraum. Entsprechende Gestelle von hervorragender Qualität sorgen dafür, dass man auf den Genuss eines erholsamen Schlafes in seiner Hängematte auch bei schlechtem Wetter nicht verzichten muss.


