(openPR) Ob es die weitaus stärkere Nutzung der Geräte während der Corona-Pandemie ist, der Gebrauch im Home-Office oder auch eine zunehmende Unachtsamkeit: Tablets aller Hersteller, Smartphones, insbesondere auch exklusive MacBooks müssen in den vergangenen Wochen verstärkt zur Reparatur. Und die ist nicht nur ärgerlich, sondern auch meistens recht teuer, weiß Nelli Anka-Toth, die im oberbayerischen Mühldorf eine breite Auswahl von Schutzhüllen für jeden Geldbeutel vertreibt. Was die Expertin nicht versteht, ist die Tatsache, dass viele Nutzer immens viel Geld zum Beispiel in ein neues MacBook 16 Zoll stecken und das Gerät dann völlig ungeschützt durch die Gegend tragen. „Eine kleine Unachtsamkeit, und schon liegt das kostbare Teil am Boden, das Display ist gesprungen, einige Funktionen sind in die Knie gegangen“, sagt die Unternehmerin. Spätestens nach dem ersten Schreck ausgelöst durch die Reparaturrechnung muss dann eine Schutzhülle her. „Und da lassen sich die Besitzer gerade der teuren Geräte nicht lumpen“, weiß die Mühldorferin, die für ein „Leather Suit“ mit einer Polycarbonatschale über 250 Euro verlangt. Dafür bekommt der Kunde dann aber auch ausgesuchtes argentinisches Leder und die Gewissheit, eine Hülle zu besitzen, die ein hohes Maß an Exklusivität ausstrahlt. „Natürlich ist das ein gewisser Luxus, aber das ist das Gerät allein auch“, sagt Anka-Toth, die ihre Ware unter anderem vom Hersteller Vaja bezieht, einem der führenden Häuser für Schutzhüllen – ob für Mobiltelefone, Tablets oder das jeweils neueste Gerät, das die Hersteller auf den Markt bringen. Glaubt man den Verbänden und Experten, wird der Umsatz mit mobilen Kommunikationsmitteln stark steigen. „Das mag auch damit zusammenhängen, dass wir erst am Beginn einer neuen Arbeitswelt stehen und das Home Office in den nächsten Jahren weiter an Bedeutung gewinnen wird“, sagt die Mühldorfer Unternehmerin. Dazu kommen der Trend zum Zweit- und Drittgerät und der Wunsch nach einer erkennbaren Individualisierung.











