(openPR) Solingen, 26. Mai 2020: Annette Oppenlander präsentiert in ihrem neuen historischen Roman »Erzwungene Wege« einen emotionalen Einblick in das Leben der deutschen Jugend im Dritten Reich.
Der auf Zeitzeugenberichten und Archivmaterial basierende Roman erzählt die Coming-of-age Geschichte zweier Jugendlicher, die in den letzten Kriegsjahren im Rahmen der erweiterten Kinderlandverschickung in Lager geraten. Übereifrige Lagerkommandanten, schlechtes Essen, arrogante Kameraden, Ungeziefer und die bereits bedrohlich nahe Rote Armee sind nur einige der Herausforderungen, denen sich die Jugendlichen stellen müssen.
Diese zweite Erzählung der Autorin über den Zweiten Weltkrieg folgt dem biografischen Erfolgsroman »Vaterland, wo bist Du?«, der mehrfach in den USA ausgezeichnet und jetzt auch in Deutschland für den 2020 Skoutz Award nominiert wurde — zur Zeit steht er auf der Midlist.
»Erzwungene Wege« von Annette Oppenlander ist ab sofort im Bookmundo Verlag, alternativ unter der ISBN 978-9-463983-08-2 oder als eBuch unter der ISBN 978-3-948100-14-8 zu bestellen.
Hintergrund
Etwa zwei Millionen Kinder und Jugendliche wurden während des Dritten Reichs in die KLV verschickt. Zunächst als Ferien- und später als Schulprogramm angepriesen, verschlug es viele Jugendliche in von der Hitlerjugend geleitete Lager, in denen oftmals militärinspirierte Disziplin herrschte. Zeitzeugen berichten von Wettkämpfen und Kriegsspielen, aber auch von unterdrückten Kameraden, Bettnässern und verlausten Matratzen. Zum Ende des Krieges herrschte zunehmend Mangel an passenden Unterkünften und während die Rote Armee von Osten und die Amerikaner von Westen heranrückten, wurde den jungen Menschen weiter eine heile Welt vorgegaukelt.











