(openPR) Fördergesellschaft und Studierendenrat unterstützen Studierende der Hochschule Schmalkalden mit einem Nothilfeprogramm.
Die Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule Schmalkalden hat mit maßgeblicher Unterstützung des Studierendenrats der Hochschule ein Nothilfeprogramm in Höhe von insgesamt 10.000 Euro aufgelegt. Dieses soll Studierenden helfen, die wegen der Corona-Krise in existenzielle Not geraten sind, beispielsweise, weil sie ihren Job verloren haben. Nicht allen notleidenden Studierenden stehen ausreichende BAföG-Mittel, Stipendien, Fördermöglichkeiten durch die Eltern usw. zur Verfügung. Überbrückungshilfen durch Studienkredite in Form von zinslosen Darlehen können manche aufgrund der Unsicherheit des persönlichen Werdegangs und der Tilgungssituation auch nicht oder nur in begrenztem Maße in Anspruch nehmen.
Die Hilfe wird als einmaliger individueller Zuschuss in Höhe von 500 Euro gewährt und muss nicht zurückgezahlt werden. Anhand definierter Richtlinien der Hochschule werden die Mittel des Nothilfeprogramms nach einer Prüfung an förderungswürdige Studierende ausgezahlt. Überschreitet die Zahl der berechtigten Anträge das Fördervolumen, nimmt die Auswahlkommission eine Priorisierung der Anträge vor und fördert so viele Personen, bis die Fördersumme von 10.000 Euro aufgebraucht ist.
„Ich freue mich sehr, dass wir schnell und unbürokratisch dieses Nothilfeprogramm aufsetzen konnten und bedanke mich bei allen Beteiligten für ihre Unterstützung“, sagt Vizepräsident Prof. Uwe Hettler.
Anträge können bis zum 19. Juni bei der Fördergesellschaft per Mail an
eingereicht werden.
Weitere Informationen zur Antragstellung in Deutsch und Englisch finden Sie auf der Website der Hochschule Schmalkalden unter www.hs-schmalkalden.de.
Hochschule Schmalkalden
Pressesprecherin Ina Horn
Blechhammer
98574 Schmalkalden
Tel.: 03683/ 688 1020
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Unter dem Dach der fünf Fakultäten Elektrotechnik, Maschinenbau, Informatik, Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsrecht bietet die Hochschule Schmalkalden ein breites Angebot an Studienmöglichkeiten. Der Praxisbezug und die gute Ausstattung der Hochschule sind die am häufigsten genannten Entscheidungsgründe für ein Studium in Schmalkalden. Ausbildungsformen wie Projektstudium und Praxisphasen sind ebenso selbstverständlich wie kleine Lerngruppen und der enge Kontakt zu den Lehrenden.
Alle Studiengänge bieten zahlreiche Möglichkeiten zu einem Studienaufenthalt im Ausland. Die Hochschule Schmalkalden verfügt über ein breites Netz von über 150 Partnerhochschulen weltweit, die bis nach Australien reichen. Viele Studierende nutzen die Chance und studieren ein Semester im Ausland oder absolvieren ihr Praktikum in einem ausländischen Unternehmen und sammeln somit wertvolle Erfahrungen. Besonders hervorzuheben ist die Möglichkeit, einen Doppelabschluss an einer ausländischen Partnerhochschule zu erlangen: So können Masterstudierende an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften kostenlos einen MBA als Zweitabschluss in den USA, Kanada oder Spanien erlangen.