(openPR) Innovation lautet das Zauberwort der noch jungen 2020er Jahre. Ebenso wie Schnelligkeit. Nur wer seine Ideen schnell den Nutzern zugänglich macht, hat eine Chance aktuelle Kundenwünsche im richtigen Moment zu erfüllen und erfolgreich zu sein.
Die MVP Methode ermöglicht es Produktideen schnell auf den Markt zu bringen und so wertvolles Kundenfeedback zu erhalten, auf dem die Weiterentwicklung aufbauen kann - hin zum perfekten Kundenliebling. Schneller und näher am Markt geht nicht.
Gute Zusammenfassungen zum MVP (Minimum Viable Product) finden sich im Internet an vielen Stellen. In Zusammenhang damit taucht häufig eine Grafik von Henrik Kniberg auf, die am Beispiel der Entwicklung eines Autos das Vorgehen der MVP Entwicklung beschreibt. Ausgehend von einem Skateboard wird darin das Produkt immer wieder neu erfunden, bis am Ende ein Auto heraus kommt. Genauer betrachtet, ist der darin beschriebene Weg vom Skateboard, zum Roller, Fahrrad, Motorrad bis hin zum Auto jedoch nicht MVP, sondern eine Prototypen Entwicklung.
Die Digital Innovation Factory kennt sich aus mit der Entwicklung innovativer digitaler Produkte. Ihre Erfahrung aus über 200 Digitalisierungsprojekten hat die App Agentur deshalb in einen MVP Guide (https://www.flyacts.com/guide-zur-mvp-entwicklung) fließen lassen, um zu zeigen, was die MVP Entwicklung tatsächlich bedeutet und was sie so erfolgreich macht. Darin finden sich neben den Vorteilen und Besonderheiten der MVP Entwicklung Infos zum agilen Anforderungsmanagement, der Vision und der Bedeutung des Nutzerfeedbacks auch eine überarbeitete graphische Darstellung des MVP Prozesses.
Die neue Grafik zeigt, dass im Rahmen der MVP Entwicklung immer auf der Vorgängerversion aufgebaut wird. Genau das ist ein wichtiger Punkt, der in der bisher verbreiteten Grafik keine Beachtung findet. Jeder Schritt auf dem Weg zum Endprodukt ist eine wichtige Grundlage für die darauffolgende Entwicklungsstufe. Es wird nichts weggeworfen, sondern weiterentwickelt. Da die MVP Entwicklung vor allem auf Schnelligkeit und Nutzerzentriertheit abzielt, ist es notwendig ressourcenschonend zu arbeiten. Die ständige Neuentwicklung von Prototypen ist deshalb nicht sinnvoll. Entscheidend ist hierfür das Nutzerfeedback, das kontinuierlich ausgewertet wird und in die Weiterentwicklung des Produktes einfließt. Skalierbarkeit lautet die Devise.
Ein weiterer Punkt, den die bisherige Grafik nicht gut herausstellt, ist, dass die MVP Entwicklung ein wirklich innovatives Produkt hervorbringen soll, das vom Umsetzer so nicht selbst hätte geplant werden können und erst durch das Nutzerfeedback Gestalt annimmt. Es sollte im besten Fall etwas radikal neues sein - etwas, auf das die Kunden wirklich gewartet haben. Auch hier greift die bekannte Darstellung von Henrik Kniberg zu kurz. Am Ende steht bei der dort als MVP bezeichneten Entwicklung ein Auto, so wie auch bei der monolithischen Vorgehensweise. "Wir von FLYACTS denken, dass die MVP Entwicklung aber gerade die Chance besitzt, Produkte hervorzubringen, die wirklich innovativ sind", so Marcus Funk, Geschäftsführer der FLYACTS GmbH.
"Mit dem MVP Guide möchten wir die charakteristische MVP Denkweise auf den Punkt bringen und dazu anregen, sie selbst anzuwenden - für wirklich nutzerzentrierte innovative und damit erfolgreiche Produkte", erklärt Funk.
Hier gibt's den MVP Guide zum kostenlosen Download:
https://www.flyacts.com/guide-zur-mvp-entwicklung













