(openPR) Mittlerweile liegt der Start des Lockdowns zur Eindämmung der Corona-Pandemie acht Wochen zurück. Dank erster Lockerungen können viele Wirtschaftszweige schrittweise in einen neuen Alltag zurückkehren. Um das Infektionsrisiko nach wie vor gering zu halten, befinden sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gebau GmbH weiterhin im Home Office. Das strategische Ziel des papierlosen Büros, das in den vergangenen Jahren mit zahlreichen Digitalisierungsschritten im Unternehmen vorangetrieben wurde, ermöglicht in der aktuellen Krisensituation, die umfassenden Dienstleistungen des Immobilienunternehmens auch aus dem Home Office und nahezu ohne Einschränkungen fortführen zu können.
Durch den bereits ausgeprägten Digitalisierungsgrad des Unternehmens konnte die Gebau der aktuellen Herausforderung gelassener begegnen – auch wenn die vorbereiteten Notfallpläne unverzüglich auf einen Lockdown dieser Größenordnung angepasst und umgesetzt werden mussten. Die Bestätigung während der Krise, dass die Arbeit aus dem Home Office und die Digitalisierungstools funktionieren, zeigt jedoch, dass das Unternehmen auch in einer derartigen Krisenzeit gut aufgestellt ist.
Die Einführung des Dokumentenmanagementsystems ELO (Elektronischer Leitz Ordner) im vergangenen Jahr und die nahezu vollständige Digitalisierung von Vertrags- und Objektunterlagen im Property-Management tragen maßgeblich dazu bei, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch aus dem Home Office ihrer Arbeit weitestgehend ohne Einschränkungen nachgehen können. Auch der vollständig digitalisierte Rechnungsworkflow erleichtert das Arbeiten von zu Hause. Eine Notbesetzung an den neuralgischen Punkten der Hauptverwaltung sichert die reibungslose Fortführung der Arbeitsprozesse bei gleichzeitigem größtmöglichem Schutz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
Das Social Intranet hilft den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, untereinander Kontakt zu halten, sich gegenseitig auf den neuesten Stand zu bringen oder Absprachen schnell und unkompliziert per Chat zu treffen. Auch die Projektarbeit mit Kunden wird durch die Nutzung von Workspaces in dem Intranet vereinfacht. Video- und Telefonkonferenzen werden von dem Kollegium gut angenommen und genutzt; auch die digitale Teamarbeit mittels Screen Sharing erleichtert die Zusammenarbeit aus der Ferne.
Die Geschäftsführung findet sich in täglichen Telefonkonferenzen zu einer Statusbesprechung und Lagebewertung zusammen. So kann bei Bedarf schnell auf durch die Pandemie verursachte Änderungen reagiert und tagesaktuell über maßgebliche Veränderungen an Kunden berichtet werden.
„Die enorme Veränderung des Arbeitsalltags ist für alle mit Verzicht verbunden, der sich beispielsweise durch das fehlende persönliche Gespräch mit einem Kollegen offenbart. Es ist aber auch mit dem Mut und dem Willen verbunden, sich auf die neue Situation schnell einzustellen und das Beste zu geben, um unseren Kundinnen und Kunden weiterhin als kompetenter Dienstleister zur Seite zu stehen. Wir sind stolz und dankbar, dass unsere Kolleginnen und Kollegen in dieser Situation so flexibel agieren und nach wie vor mit größter Motivation und Einsatz von zu Hause weiterarbeiten“, resümiert Jan Vernaleken, Geschäftsführer der Gebau.
Durch die bereits zuvor verabschiedeten Richtlinien zum mobilen Arbeiten und Digitalisierungsschritte wurde schon vor der Krise das Gerüst gestaltet, das sich nun in Zeiten von Corona bewährt. „Auch während und nach der Krise werden jedoch sicherlich immer wieder Notwendigkeiten von Anpassungen der digitalen Prozesse erkenntlich, die wir fortlaufend analysieren und bei Bedarf umsetzen werden. Hier sehen wir auch eine Chance in dieser Krise, uns als Unternehmen weiterzuentwickeln und positive Effekte für die nun einsetzenden ersten Lockerungen und vor allem die Zeit nach der Krise für uns mitzunehmen“, so Jan Vernaleken.



