(openPR) AULUM/DÄNEMARK – Prof. John Boel aus dem dänischen Aulum begann Ende der 1990er Jahre mit der Entwicklung seiner ersten Akupunktur-Methode, AcuNova – später kamen insgesamt noch 9 Methoden dazu, die alle den Namen "Moderne Akupunktur nach Boel" (MAB) erhielten.
Was kann man im Zusammenhang mit der uralten Behandlungsmethode Akupunktur als „modern“ bezeichnen? Im Vergleich zur traditionellen chinesischen Akupunktur (bekannt als TCM) stützt sich John Boels System auf Erkenntnisse aus der "modernen" Wissenschaft.
Eine neue Akupunkturmethode wurde geboren
In einer Selbststudie fand Boel einst heraus, dass bestimmte Akupunkturpunkte entlang der Gelenke bei der Schmerz-Bekämpfung viel besser funktionieren als andere. Von diesen Punkten aus werden Signale über Nervenbahnen an das Gehirn gesendet und von dort wird der körpereigene Selbstheilungsprozess initiiert.
John Boel war sich bald bewusst, dass er eine revolutionäre Behandlungsmethode geschaffen hat. Nach Jahren der Forschung und Entwicklung kamen alle Boel-Methoden zur Anwendung: AcuNova, AcuLine, AcuSpine, AcuChronic, AcuStomach, AcuDNA, AcuOne, AcuMagic, AcuKing und AcuKnee. Nacheinander wurden die Methoden, die jeweils über eine spezifische Kompetenz verfügen, bei Tausenden von Patienten erfolgreich eingesetzt.
Dass die Kombination der einzelnen Methoden untereinander einen Synergieeffekt ergab, war ein zusätzlicher Pluspunkt – eine "stille Revolution" begann.
John Boel wurde unter anderem dadurch berühmt, weil er auch internationale Sportstars behandelte, beispielsweise Teilnehmer der Tour de France. In Deutschland nahm er an einer TV-Sendung teil, in der vor allem seine Erfolge in der Augenakupunktur für Aufsehen sorgten. Unzählige AMD- Patienten (Altersbedingte Makula Degeneration) erlebten nach einer Behandlung mit Moderner Akupunktur nach Boel eine verbesserte Sehkraft.
Boel begann, die Methoden sowohl in Dänemark als auch im Ausland zu unterrichten und das MAB-Behandlungssystem verbreitete sich nach und nach auf der ganzen Welt.
Hilfe für Patienten mit chronischen Erkrankungen
Vor allem Menschen mit chronischen Erkrankungen können von John Boels Moderner Akupunktur profitieren. Im Laufe der Jahre erleben diese Patienten, denen die medizinische Wissenschaft nicht helfen konnte ("Sie müssen lernen, damit zu leben") eine deutliche Verbesserung ihres gesundheitlichen Zustandes.
Eine aktuelle Studie der Universität Aalborg/Dänemark besagt, dass etwa zwei von drei Dänen an einer oder mehreren chronischen Krankheiten leiden. Das sind doppelt so viele wie bisher angenommen.
Die moderne Medizin ist bei der Behandlung chronischer Krankheiten oft nicht effektiv genug. Und hier setzt Moderne Akupunktur nach Boel an.
Die AcuNova-Methode ist in Skandinavien und im deutschsprachigen Raum allmählich zu einem effektiven Konzept der Komplementärmedizin geworden. Jeden Monat werden weltweit mehr als 1.000.000 Behandlungen von den mehr als 6.000 Ärzten und Heilpraktikern aus 50 Ländern durchgeführt, die eine oder mehrere MAB-Methoden erlernt haben.
Seit 1999 hat sich AcuNova für die Behandlung von weit über 70% fast aller Gesundheitsprobleme als gut geeignet erwiesen - die Ergebnisse innerhalb der Schmerzbehandlung sowie von blinden und sehbehinderten Patienten sind besonders einzigartig.
Ein Therapeut, der alle 10 MAB-Methoden beherrscht, kann etwa 85% aller chronischen Patienten helfen, sagt John Boel, der von der "Open International University for Complementary Medicines" in Sri Lanka mit dem Titel "Acupuncturist of the Century" aufgrund der Entdeckung der revolutionären AcuNova-Methode geehrt wurde.
John Boels Mission war und ist es, seine Entdeckungen an alle interessierten Behandler weiterzugeben, national wie international. 2007 gründete er die Akupunktur-Universität in Aulum, die später Dänemarks und eine der führenden europäischen Bildungseinrichtungen in der modernen Akupunktur und klassischen chinesischen Akupunktur wurde.
2019 bildete John Boel acht deutsche Akupunktur-Dozenten aus, die nun bundesweit MAB-Kurse abhalten. Derselbe Ansatz ist in weiteren Ländern geplant.
Trotz seiner nunmehr 76 Jahre unterrichtet John Boel immer noch. Und der Erfolg der MAB-Methoden ist für ihn folgerichtig:
"Die Stärke der Methoden ist, dass sie einfach und schnell zu erlernen, und einfach anzuwenden sind – und sie sind sehr effektiv".
John Boel ist stets mit der Weiterentwicklung seiner MAB-Methoden beschäftigt. Künftig sollen auch Erkenntnisse aus der Stammzellforschung in Kombination mit der Modernen Akupunktur genutzt werden – insbesondere im Bereich der Augenkrankheit AMD.
Weitere Informationen unter: www.ModerneAkupunktur.de











