(openPR) Am Sonntag, dem 03. Mai, jährt sich der Weltlachtag bereits zum 22. Mal. Zwischen 11-11.55 Uhr wird von zahllosen Zwerchfell-Bewegten ein "Globales Gelächter" um den Erdball geschickt. Auf Grund des Versammlungsverbotes durch Corona finden dieses Jahr weltweit keine öffentlichen Veranstaltungen oder Paraden statt, sondern Lachen vom Balkon, im Garten oder als Lachkreis in der Familie.
Was soll dieser Weltlachtag eigentlich bringen? Ist es nicht ein bisschen verrückt, angesichts von erdrückenden globalen Problemen, ausgelöst durch die Pandemie Corona wie Angst vor Armut, Krankheit, Wirtschaftszusammenbruch, Terror oder Krieg.
Im Kern geht es um drei Dinge: öffentliche Aufmerksamkeit, Gesundheit und Verbundenheit. Aus dem feierfreudigen Indien stammt die Idee, einen bestimmten Tag des Jahres zu widmen, um lachend der Welt einen anderen Impuls zu geben. Warum?
Herzliches Lachen und Freundlichkeit sind gerade in den letzten Wochen zur Seltenheit bei uns geworden. Und gerade die geforderte Sozial Distanz und das Anhalten der Wirtschaft zeigt uns, wie wir gefangen sind in einer Spirale von Wettbewerb und Leistungsdruck. Wir hecheln mit hängender Zunge zweifelhaften Zielen hinterher. Zunehmender Individualismus und ein übermächtiges Ego lassen unsere Empathie verkümmern. Wie ferngesteuert scheinen wir uns selbst und damit unseren Zugang zur eigenen Daseinsfreude, der Quelle unserer Glücksfähigkeit, zu verlieren. Dieser Weltlachtag gibt die Möglichkeit an unseren inneren Zielen zu arbeiten mit der Frage „Was macht mich glücklich“
Viel zu häufig müssen Alkohol, Drogen oder Tabletten herhalten, um negativen Stress und innere Leere zu kompensieren. Ängste, Aggressivität, Hysterie, Psychosen, Burnout, Depressionen und Suizide nehmen dramatisch zu. Unsere Gesellschaft führt aus Versehen einen Krieg gegen sich selbst und merkt es nicht, weil alle in dem System verfangen sind. Corona hat uns die Augen geöffnet.
Der zweite Grund ist, dass Lachen „die beste Medizin“ ist. 10 Minuten Lachen am Stück verbessert nachweislich die Lungenfunktion, versorgt das Gehirn mit einer Sauerstoffdusche und massiert die inneren Organe. Die Immunabwehr steigt, Stresshormone werden abgebaut und Glückshormone freigesetzt. Wer regemäßig ausgiebig lacht tut gerade in Zeiten der Lungenkrankheit Corona sehr viel zur Stabilität seiner Immunabwehr. Clown, Comedian, die Lachyoga-Bewegung engagieren sich insbesondere am Weltlachtag dafür, dass in der Öffentlichkeit mehr ein Bewusstsein über die Wirkung des Lachens und des Humors entsteht.
Die in Konstanz ansässige Clownschule Tamala und das Trainingsinstitut Humorkom hat seit über 30 Jahren Methoden und Forschungen vorangetrieben, um die Humorfähigkeit jedes Einzelnen oder ganzer Unternehmen zu fördern.
Auf Grund des Versammlungsverbotes bieten die Institute in Konstanz Einzelcoaching gerade für gefährdete Personengruppen und Führungskräfte an Angebote zum Humorcoaching bei HumorKom® . Ende Mai dann zum ersten Mal wieder das erste Humortraining für kleine Gruppen, um im privaten und beruflichen Leben humorvoller zu agieren oder die innere Freude auszustrahlen. Gerade jetzt wo Masken zur Pflicht geworden ist, kann von der inneren Freude über die Augen ein positives Signal gesandt werden. Wir empfehlen das Seminar Heyoka Humortraining
Hier sammelt Tamala Deutschlandweit Fotos und Filme von den individuellen Aktionen #Tamalalacht Postet Videos wo Ihr lacht unter dem Hashtag #Tamalalacht.











