(openPR) „Ab heute ist es anders“: Während Castingshows nach Stereotypen suchen, stellt „Supastereo“ einen neuartigen Sound ins Rampenlicht. Valentin Stilu steht für deutschsprachigen R’n’B jenseits von plumpen, oberflächlichen und sinnleeren Texten oder Floskeln. „Supa“ schließt übliche stilistische oder musikalische Einschränkungen für dieses Genre aus und beschreibt eine Weiterentwicklung über das Bestehende hinaus. „Stereo“ verdeutlicht zwei Seiten, die sich authentisch verbinden: Auf der einen Seite das innovative musikalische Erlebnis, auf der anderen die Sprache und der Gesang.
Spiegel Online schreibt: "Ein Hamburger, der es schafft, die Stillagen des afroamerikanischen Pop ins Deutsche zu übersetzen auf eine noch nicht da gewesene, vom ersten bis zum letzten Takt stimmige Weise." Die erste Single „16“ beweist, dass Valentin Stilu kein unreifes Spiel spielt: Bereits vor der offiziellen Veröffentlichung platzierte sich der Song in den internationalen DJ-League-Promocharts und sicherte sich Platz 1 der Blackjam Radio Charts. Mit der zweiten Single „Dein letzter Tag“ (Veröffentlichung: 12.01.2007) setzt Valentin Stilu nicht gerade gentlemanlike die untreue Freundin vor die Tür, begeisterte jedoch Produzent phreQuincy (G-Unit Records) und Rapper Megaloh für eine Zusammenarbeit an einem Remix.
Tristan Ladwein und Valentin Stilu selbst zeichnen für die Produktion des Debut-Albums verantwortlich und liefern musikalische Versatilität. Die Detailverliebtheit lässt sich nicht nur durch die eingespielten Instrumente hörbar wahrnehmen, sondern auch durch Valentin Stilus sprachliche Qualitäten. Seine Texte sind inhaltsgeladen und versiert, jede Silbe bedacht. Valentin Stilu nutzt die deutsche Sprache bewusst als musikalisches Stilmittel und schafft es durch seine Stimme, emotional zu berühren – eine Stimme, die auch live überzeugt.
Mit dem Album „Supastereo“ präsentiert Valentin Stilu ein Projekt von höchster Qualität und mit hochkarätiger Beteiligung: Zu den Mitwirkenden zählen u.a. Christian Neander (Kungfu, Selig), Ulrich Rode (Rosenstolz), Martin G. Meyer (Regy Clasen), die Boxhorns (Sam Ragga Band), Michy Reincke und Haze (Curse, Joy Denalane, Emma Lanford), abgemischt wurde „Supastereo“ von Michael Tibes (Nena) und schließlich gemastert von Sascha „Busy“ Bühren (Seeed, Samy Deluxe).
Alle Instrumentale sind beim Kauf der CD online auf www.valentinstilu.de erhältlich. Ein Download-Code ist jeder CD beigefügt.
Künstler-Kontakt: Beatz vom Kiez, Rendsburgerstraße 10, 20359 Hamburg, fon 040 89 00 29 48, mobil 0172 44 56 464,










