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Wie Partnerschaften die Krise überleben

Bild: Wie Partnerschaften die Krise überleben

(openPR) Tipps von Life-Coach Uwe Pettenberg zur zwischenmenschlichen Krisenbewältigung in der Coronakrise

Die Coronakrise hat in kürzester Zeit unser aller Leben komplett auf den Kopf gestellt. Manche Menschen sind plötzlich von einem auf den anderen Tag völlig allein in ihrer Wohnung, andere wiederum sitzen jetzt rund um die Uhr aufeinander, da sind Konflikte vorprogrammiert. „Die Auswirkungen auf unsere Psyche, die das Herunterfahren des sozialen Lebens schon jetzt hat, werden sich voraussichtlich noch deutlich verstärken“, so der Life-Coach und Therapeut Uwe Pettenberg, der als Experte für Krisenbewältigung aktuell ein Online-Beziehungsseminar entwickelt hat.



Prognosen gehen davon aus, dass die Fälle von häuslicher Gewalt, von Depressionen oder gar Suiziden steigen. Wie können wir also mit der momentanen Ausnahmesituation am besten umgehen? Wie meistern wir die psychischen Herausforderungen, die die Pandemie mit sich bringen?

Uwe Pettenberg hat ein paar Tipps zusammengestellt, wie wir den Auswirkungen der Coronakrise auf der zwischenmenschlichen Ebene am besten begegnen können.

So überleben Partnerschaften die Krise:

Raum lassen

Alles im Leben benötigt seinen Platz. Jeder von uns braucht auch einen Platz ganz für sich. Gerade jetzt gilt es, sich Freiräume zu nehmen und dies auch dem Partner zuzugestehen. Auch er braucht seinen Raum.

Natürlich ist es im häuslichen Umfeld schwer, sich diese Freiräume zu schaffen, aber auch da ist es realisierbar. Selbst wenn man gemeinsam zu Hause ist, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass man jede Minute miteinander verbringen muss. Schaffen Sie sich Rückzugsmöglichkeiten – z.B. ein Spaziergang allein an der frischen Luft oder eine Wellnessstunde nur für sich im Bad, auch in den eigenen vier Wänden gibt es Möglichkeiten.

Ordnung schaffen

Wenn wir durch das Außen unsere Struktur verlieren, gilt es neue Ordnung zu erschaffen. Den Tag neu einteilen oder Unerledigtes endlich ordnen. Strukturlosigkeit schafft Frustration und Frustration ist der Booster für Konflikte und Streit.

Diesen Tunnel der Enge, der Aussichtslosigkeit können wir entgehen, wenn wir uns vergegenwärtigen, für was wir jetzt gerade dankbar sind. Nicht alles ist schlecht: Endlich mehr Zeit mit der Familie verbringen, gemeinsame Aktionen (Spiele, Gartenarbeit usw.) fördern den Zusammenhalt. Jeder Krise wohnt auch immer Positives inne, und es gibt viel mehr Gutes, als wir oftmals denken.

Reden

Eine der Hauptursachen für Konflikte ist mangelnde Kommunikation. Reden ist wichtig, Anklagen sind kontraproduktiv. Versuchen Sie Ich-Botschaften senden und nicht alles Negative auf den Partner zu beziehen. Also: Nicht „DU bist...!“, sondern: „Wenn dies passiert, fühle ICH mich...!“ Nur so gibt man dem Gegenüber eine echte Chance.
Tipps gegen Einsamkeit: physical distancing statt social distancing

Zuviel Nähe in Beziehungen ist die eine Seite, Einsamkeit die andere. Wer alleinstehend ist, muss dieser Tage auf sein soziales Umfeld verzichten, aktuell als „social distancing“ bezeichnet. „Dieses Schlagwort ist eigentlich falsch“, meint Pettenberg. „Wir müssen uns doch gar nicht sozial voneinander entfernen, nur physisch.“

Kontakte aufrecht erhalten

Der Freundeskreis ist ja nicht wirklich weg. Umso wichtiger ist es jetzt, Kontakte am Leben zu erhalten oder gar alte Kontakte wieder aufleben lassen. Das ist das Elixier, das uns nährt. Das ICH entsteht im DU. Wenn ich mich verbinde, lebe ich. Wie wäre es z.B., Freunde via Videokonferenz virtuell zum Abendessen einzuladen. Zugegeben, jeder muss wohl selbst kochen, aber das Wir-Gefühl können alle teilen.

Bewegung

Regelmäßige Bewegung, selbst auf dem Balkon, am offenen Fenster, oder am besten in der Natur, im Wald, erschafft auch eine innere Bewegung.

Positive Grundeinstellung

Worauf man seinen Fokus legt, bestimmt die Wahrnehmung der Wirklichkeit. Wenn man den Blick auf das Schlechte lenkt, wird dies wachsen. Der Blick auf das Positive macht hingegen frohgemut. Es gibt nicht nur Corona. Reduzieren wir die Nachrichtenflut können wir den Fokus auf uns, unser Leben und unsere Zukunft richten.
Online-Seminar „Beziehung leicht gemacht“ von Uwe Pettenberg

Uwe Pettenberg coacht und schreibt seit über 15 Jahren, was er selbst als wirkungsvoll erlebt hat. Sein neuestes Projekt ist aus aktuellem Anlass ein Online-Beziehungsseminar, das er zusammen mit seiner Frau Nina entwickelt hat. Es richtet sich an alle, die sich eine glückliche Beziehung wünschen – auch an Singles. Es handelt sich um ein gefilmtes Seminar, das auf 7 x 25 Minuten aufgeteilt ist. Nach jeder Lektion werden diese von Uwe Pettenberg kommentiert und es werden Arbeitsaufträge an die Teilnehmer in Form von Arbeitsblättern gestellt. Näheres unter https://www.pettenberg.de/beziehungscoaching/

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