(openPR) Elizabeth Peyton, eine der anerkanntesten Künstlerinnen ihrer Generation hat Ihre Lithographie Colin von ihrem 1998 entstandenen vollfarbigen Porträt mit dem Titel "Silver Colin" abgeleitet. Sie verwandelt Farbe ins Grafische und setzt den Betrachter in eine neue visuelle Beziehung zwischen Porträtist und Dargestelltem. Geringe Auflage von nur 30 Exemplaren.
Das letzte verfügbare Exemplar ist nun bei GALERIE FRANK FLUEGEL erhältlich.
Colin (de Land)
Lithographie
57 x 47 cm | 22.5 x 18.5 inch.
Edition of 30.
Signed, numbered.
Elizabeth Peyton wurde 1965 in Danbury, Connecticut, geboren. Sie erwarb ihren BFA 1987 an der School of Visual Arts in New York. In den frühen 1990er Jahren begann Peyton, ihre Porträts in alternativen, inoffiziellen Orten auszustellen, wie 1993 im Chelsea Hotel in New York und 1995 im Prince Albert Pub in London. Von ihren frühesten Ausstellungen an polarisierten Peytons Werke die Meinungen in einer Kunstwelt, die zeitgenössische figurative Werke weitgehend als irrelevant oder passé beurteilte. Sie stand jedoch an vorderster Front einer Neubewertung figurativer Arbeiten und stellt seit 1995 regelmäßig aus.
Peyton behandelt die Themen ihrer Porträts mit einer ausgeprägten Intimität, ob es sich nun um Freunde, historische Ikonen oder berühmte Musiker handelt. Zu ihrem sich ständig erweiternden Repertoire an wiederkehrenden Themen gehören Kurt Cobain, Andy Warhol, Napoleon Bonaparte, Königin Elisabeth II., Piotr Uklanski und David Hockney, um nur einige zu nennen. Sie malt sowohl aus dem Leben als auch aus vielfältigem Quellenmaterial wie gefundenen Fotografien, Filmstills, berühmten Gemälden oder Bildern aus den Massenmedien. Ihre Porträts, die liebevoll mit gestischen Pinselstrichen aus verdünnter Ölfarbe geschaffen wurden, untersuchen, wie Kunst und Massenmedien die emotionale und intellektuelle Reaktion des Betrachters auf die abgebildete Person beeinflussen.












