(openPR) In der Corona-Krise werden Atemschutzmasken empfohlen, um eine mögliche Infektionsgefahr zu verringern. Durch unser gutes Lieferanten-Netzwerk sind wir nun in der Lage Atemschutz-Masken FFP 2 (KN95-A) in hoher Stückzahl zu liefern - und das in 2-3 Wochen.
Aufgrund der Logistikaufwände mussten wir leider eine Mindestabnahme 3000 Stück festlegen.
Die Einweg-Schutzmaske KN95 civil class in weiß wird per Spedition geliefert.
Informationen zur genauern Lieferzeit entnehmen Sie bitte auf unserer Webseite unter:
https://hygiene-schnelltest.de/produkt/atemschutz-maske-ffp-2-kn95-a-covid-19-vorbestellung/?utm_source=website&utm_medium=link&utm_campaign=Atemschutzmaske
Wir beliefern u.a. Krankenhäuser, Kommunen, Gesundheitsorganisationen und Unternehmen mit hoher Kundenfreqenz z.B. Einzelhandelsketten.
Die verfügbaren Atemschutzmasken sind aus den Materialien: Baumwoll-Vliestoff/Polypropylen/Meltblown.
Zusätzlich im Sortiment für den Bereich Reinigungsvalidierung:
Die Clean Card® PRO ermöglicht zeitnahe und schnellstmögliche Korrekturmaßnahmen.
Als Wirksamkeitsnachweis der ordnungsgemäßen Reinigung hilft sie, frühzeitig Risiken zu minimieren, und die rechtlichen Vorgaben gemäß HACCP und Gute Hygiene Praxis oder IFS Standards und den Präventivmaßnahmen zu erfüllen.
Ganz unabhängig von der individuellen Einstufung entspricht nicht alles, was sauber aussieht, den Anforderungen an die mikrobiologische Beschaffenheit. Mit der optischen Feststellung alleine ist keineswegs der geforderte Wirksamkeitsnachweis erbracht, daß die optisch sauberen Flächen auch wirklich hygienisch sauber sind. Dies ist nur in Verbindung mit einer Nachweismethode zu definieren. Nicht umsonst, hat der Gesetzgeber daher innerhalb von HACCP das Kriterium von “Verifizierung und Validierung“ im System bewusst gesetzt.
Doch gerade diese hygienische Sauberkeit wird benötigt, um einem Keimwachstum frühzeitig vorzubeugen und negative Beeinträchtigungen zu vermeiden.
Durch die Feststellung einer Verunreinigung durch Proteine erkennt man bereits direkt nach der Reinigungsmaßnahme noch vorhandene Nährböden für unliebsame Keime und Bakterien, und kann somit zeitnah (= sofort) reagieren – durch einfaches Nachreinigen.
Gerne vergessen wird die Tatsache, daß auch die festgetrockneten Reste von Reinigungs- und Desinfektionsmitteln oder eine etwaige Pfützenbildung ein willkommener neuer Nährboden für Mikroorganismen sind. Diese beinhalten in sehr vielen Fällen in Form der zugesetzten oberflächenaktiven Substanzen (kationische oder amphotere Tenside, quaternäre Ammoniumverbindungen wie beispielsweise Benzalkoniumchlorid, Biguanide, Didecyldimethylammoniumchlorid oder andere Ammonium- oder Aminoverbindungen) nämlich die gleichen Molekülstrukturen, die auch Bestandteil der Proteinbausteine sind!
Ein gutes Risikomanagement sollte vorsorglich Maßnahmen zur Risikominimierung ergreifen. Vorsorgen ist besser als Nachbessern!










