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Grüne Fahrzeugflotte: Schneider Electric tritt der EV100-Initiative bei

03.04.202015:06 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) Bis 2030 sollen 14.000 Firmenwagen durch Elektroautos ersetzt werden
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Schneider Electric schließt sich der EV100-Initiative der Non-Profit-Organisation "The Climate Group" an. Erklärtes Ziel ist die Elektrifizierung der gesamten Fahrzeugflotte bis 2030. Die jüngste Ankündigung fällt mit der Veröffentlichung des Jahresberichts EV100 Progress and Insights 2020 zusammen. Der Report belegt die wachsende Nachfrage nach Elektroautos und veranschaulicht die Dringlichkeit, das Angebot an elektrischen Fahrzeugmodellen zu erweitern. Mit der Teilnahme an der EV100-Initiative bekennt sich Schneider Electric zu einer Politik der grünen Flotte und bekräftigt sein Engagement für eine kohlenstofffreie Welt.



Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch

Um den weltweiten Klimawandel auf 1,5°C zu begrenzen, müssen nach dem Sonderbericht des Intergovernmental Panels on Climate Change (IPCC) die globalen CO2-Emissionen bis 2030 um 45 Prozent reduziert werden. Der Elektromobilität kommt hierbei eine Schlüsselrolle zu - gemeinsam mit der Dekarbonisierung, Dezentralisierung und Digitalisierung von Energie.

Die flächendeckende Akzeptanz der E-Mobilität erfolgt jedoch langsamer als dringend nötig. Mit seinem Engagement möchte Schneider Electric aufzeigen, dass ein rascher Wandel möglich ist, ohne dabei Abstriche in puncto Komfort und Kosten machen zu müssen. Bis 2030 wird das Unternehmen 14.000 Firmenwagen in über 50 Ländern durch Elektroautos ersetzen. Zudem wird Schneider Electric bis 2030 an allen wichtigen Geschäftsstellen und Fabriken eine eigene Ladeinfrastruktur installieren und an ausgewählten Standorten innovative EcoStruxure E-Mobilitäts-Architekturen mit Microgrid-Technologien, Asset Management und neuen Energiemanagementsystemen zeigen.

Netto-Null-CO2-Betrieb bis 2030

2019 hat Schneider Electric seine Klimastrategie noch einmal forciert und angekündigt, die Nettoemissionen bis 2030 als Teil des validierten SBT-Ziels von 1.5°C (Science-based Targets, deutsch: wissenschaftsbasierte Ziele) auf null zu reduzieren und die für 2030 geplante CO2-Neutralität im eigenen Ecosystem bereits 2025 erreichen zu wollen. Mit der Teilnahme an der EV100-Initiative unterstreicht Schneider Electric diese Bemühungen und gibt ihnen einen weiteren Schub. So erlaubt die geplante Elektrifizierung der Fahrzeugflotte beispielsweise, die direkten CO2-Emissionen der Firmenautos bis 2030 auf null zu senken.

"Wir haben uns verpflichtet, in Übereinstimmung mit einer wissenschaftlich fundierten Klimaprojektion von 1,5°C Netto-Null-Emissionen bis 2030 zu erreichen. Der Beitritt zur EV100-Initiative ist ein wichtiger Schritt, um dieses Ziel zu erreichen. Wir sind überzeugt, dass die Zukunft der Mobilität in der Elektrizität liegt und wollen aufzeigen, dass selbst ein rasanter Ausbau von E-Autos innerhalb von 10 Jahren bewerkstelligt werden kann. Der skalierbare End-to-End-Ansatz EcoStruxure for eMobility von Schneider Electric bietet umfassende, nahtlose und cybersichere Ladeinfrastrukturlösungen für Fahrzeugflotten und öffentliche Räume", so Leonid Mukhamedov, Executive Vice-President, Global Strategy bei Schneider Electric.

Bereits 2017 trat Schneider Electric den komplementären Initiativen EP100 und RE100 bei. Die EP100-Initiative soll das Unternehmen dabei unterstützen, die Energieproduktivität bis 2030 gegenüber dem Ausgangswert von 2005 zu verdoppeln. Die RE100-Initiative wiederum trägt dazu bei, bis 2030 100 Prozent an erneuerbaren Energien zu nutzen, mit einem Zwischenziel von 80 Prozent bis 2020. Über die entsprechenden Fortschritte wird regelmäßig im Schneider Sustainability Impact (SSI) berichtet.

"Globale Unternehmen spielen eine wichtige Rolle bei der Energiewende. Mit dem Beitritt zu EP100 und RE100 sowie der Tatsache, dass Schneider Electric die intelligente Energienutzung in den Mittelpunkt seiner Geschäftsstrategie stellt, ist das Unternehmen bereits mit gutem Beispiel vorangegangen", erklärt Helen Clarkson, CEO von The Climate Group. "Wir freuen uns, dass sich Schneider Electric nun auch dem EV100 anschließt und damit eines von hoffentlich vielen weiteren Unternehmen ist, welches alle drei Verpflichtungen eingegangen ist. Schneider Electric beweist damit, dass saubere, intelligente Energie und Transport Hand in Hand gehen."

E-Mobilität: kein neues Konzept aber für viele Mitarbeiter von Schneider Electric bereits Realität

Mit den Ladelösungen aus dem eigenen Haus zählt Schneider Electric zu den Early-Adopters der Elektro-Mobilität. In Deutschland hat das Unternehmen beispielsweise dazu beigetragen, den EUREF-Campus in ein Vorzeigeprojekt für CO2-arme Energie und Mobilität zu verwandeln. Dadurch konnte der Büro- und Wissenschaftscampus bereits 2014 die Klimaziele der Bundesregierung für 2050 erfüllen - mehr als 30 Jahre früher als anvisiert. Von dieser zukunftsfähigen Infrastruktur profitieren die Mitarbeiter von Schneider Electric wie auch 150 Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die auf dem EUREF-Campus angesiedelt sind.

EcoStruxure for eMobility: Innovative Technologien für die Zukunft der Elektromobilität

Um die globale Akzeptanz von Elektro-Fahrzeugen zu beschleunigen, hat Schneider Electric EcoStruxure for eMobility eingeführt. Die weltweit einzige End-to-End-Ladeinfrastruktur deckt die gesamte Wertschöpfungskette des elektrischen Ladens ab, von der Prüfung und der Beratung über Grid- und Microgrid-Management bis hin zu intelligenten Ladestationen:

• Beratungsdienste unterstützen Kunden bei der strategischen Ausrichtung, Planung, Konstruktion, Installation und Wartung intelligenter Ladesysteme, die sicher, zuverlässig und effizient sind.
• Energie- und Microgrid-Managementsysteme optimieren den Energieverbrauch von Ladeeinheiten mittels einer Software, die Kosten- und Gebrauchseffizienz durch die Vorhersage des bestmöglichen Zeitpunkts für den Verbrauch, die Produktion, die Speicherung oder den Verkauf von Energie erhöht.
• Eingebaute Batteriespeicher optimieren die Netznutzung und ermöglichen ein besseres Management von erneuerbaren Energien.
• IIoT Predictive Maintenance und Operations Management in Kombination mit Datenanalysen tragen dazu bei, die Betriebskosten (OpEx) zu minimieren und Ausfallzeiten zu vermeiden.
• EVlink-Ladestationen bieten eine hohe Benutzerfreundlichkeit und können flächendeckend eingesetzt werden.




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Pressekontakt:

Schneider Electric GmbH
Herr Thomas Hammermeister
Gothaer Straße 29
40880 Ratingen

fon ..: 02102 404 - 94 59
web ..: https://www.schneider-electric.de/de/
email : E-Mail

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