(openPR) Reinhardshagen, 02.04.2020
Desinfektion wirkt – wenn es richtig gemacht wird!
Die Information ist wohl mittlerweile bei jedem angekommen. Hände waschen, Desinfizieren und sich nicht ins Gesicht fassen sind wichtige Regeln im Kampf gegen gefährliche Krankheitserreger wie dem Covit 19 Virus. Für den Einzelnen bringen diese Maßnahmen einen erhöhten Gesundheitsschutz.
Wie verhält es sich in den Räumen, in denen Sie arbeiten, in Fahrzeugen, in denen Sie in den letzten Tagen gefahren sind?
In einer Untersuchung der Universität Greifswald und der Ruhr-Universität Bochum wurde festgestellt, dass das neuartige Coronavirus auf Metall, Glas oder Kunststoff längere Zeit überleben könne.
Mehrere Tage könnten so Krankheitserreger von Oberflächen wie Empfangstresen, Bürotischen, Tastaturen, Türgriffen, Telefone, Schränken, Behandlungsliegen, Toiletten und vielen anderen auf den Menschen übertragen werden.
Wischdesinfektion als probates Mittel
Eine händische Wischdesinfektion ist sicherlich das erste Mittel der Wahl. Doch sind wir mal ehrlich. Oft werden bei einer händischen Desinfektion die Oberflächen desinfiziert, die als offensichtlich kontaminationsgefährdet wahrgenommen werden. Dabei werden Oberflächen an Aktenschränken, Schubladen, Computermäuse und Monitore und viele weitere oft vernachlässigt.
Gefährliche Einstellungen helfen bei der Ausbreitung
„Wo soll ich denn die Zeit hernehmen, in jeder kleinen Ecke zu desinfizieren. Da kommt doch eh keiner dran.“ Diese Aussage einer Reinigungskraft zeigt, wie gefährlich der Faktor Mensch bei der fachgerechten Desinfektion sein kann.
Verbreitung von Krankheitserregern
Bedenken Sie. Beim Niesen und Husten ohne Mundschutz werden Krankheitserreger bis zu zwei Meter weit verteilt. Selbst, wenn Sie einen Mundschutz tragen, Niesen oder Husten, sind es immerhin noch bis zu zwanzig Zentimeter. Durch Luftverwirbelungen verteilen sich die Krankheitserreger in alle Ecken eines Raumes oder Fahrzeugs.
Ozon Raumdesinfektionen sind eine Lösung
Um einen Raum komplett händisch zu desinfizieren, wäre ein sehr hoher Zeitaufwand nötig. Es geht auch schneller, mit Ozon. Ozon ist das zweitstärkste Desinfektionsmittel der Welt und in der Bekämpfung von Bakterien und Viren dreitausendmal stärker als Chlor. Je nach Raumgröße ist eine Behandlung innerhalb von einer bis zwei Stunden erledigt. Nach der Ozon Raumdesinfektion verwandelt sich das Ozon in Sauerstoff, der unschädlich für den Menschen ist, um.
Das sagt der Fachmann
Andreas Vollack, Inhaber und Geschäftsführer des Unternehmens Andreas Vollack Fachwerkzentrum und Schädlingsbekämpfung in Reinhardshagen bestätigt die Vorteile einer Ozon-Raumdesinfektion.
„Eine Raumdesinfektion hat mehrere Vorteile. Abgesehen von der hohen Wirksamkeit von Ozon in hohen Konzentrationen gegen Krankheitserreger, ist die Ozon Raumdesinfektion schnell und zuverlässig. Die behandelten Räume können nach einer kurzen Behandlung und Lüften direkt wieder betreten werden, da sich Ozon nach der Raumbehandlung in Sauerstoff umwandelt. Dieser ist für den Menschen nicht schädlich, ja sogar lebensnotwendig.“
Andreas Vollack ist seit mehr als 20 Jahren in der Schädlingsbekämpfung und Desinfektion als selbständiger Unternehmer erfolgreich tätig.
Wie läuft eine Ozon Raumdesinfektion ab?
In dem zu desinfizierenden Raum wird ein Ozongerät aufgestellt. Das Ozongerät saugt die Umgebungsluft an und wandelt den in der Umgebungsluft vorhandenen Sauerstoff (O²) in Ozon, ein dreiatomiges Sauerstoffmolekül (O³) um. Durch die fortlaufende Produktion und das kontinuierliche Einströmen in den Raum, füllt sich dieser komplett mit Ozon. Dabei dringt das Ozon in jeden Zwischenraum ein und trifft auf jede Oberfläche. Nach dem automatischen Abschalten des Ozongerätes mittels Zeitschaltuhr strömt kein Ozon mehr in den Raum. Das vorhandene Ozon wandelt sich nach und nach wieder in Sauerstoff um, welcher für Menschen und Tiere nicht gefährlich ist. Zusätzlich wird der Raum nach der Behandlung gelüftet, um zu gewährleisten, dass keine Ozonrückstände im Raum verbleiben können.
Wer führt eine Ozon Raumdesinfektion aus?
Andreas Vollack rät dazu, sich an Fachbetriebe wie Schädlingsbekämpfungs- und Desinfektionsunternehmen zu wenden.
Aber Achtung! Auch in diesem Bereich treten zurzeit immer häufiger dubiose Desinfektionsfachmänner auf, die eine schnelle Behandlung zu horrenden Preisen anbieten.
Bleiben Sie kritisch und fragen Sie beim Schädlingsbekämpfungs- und Desinfektionsbetrieb in Ihrer Nähe nach.












