(openPR) Die Branche der Lieferservices für Lebensmittel hat innerhalb von zwölf Monaten über 148 Millionen Euro für Werbung ausgegeben. Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die Werbeausgaben pro werbender Marke erhöht.
Esslingen am Neckar, 31. März 2020 – Der Werbemarkt für Lieferservices von Lebensmitteln zeigt in den vergangenen zwölf Monaten starke Veränderungen hinsichtlich Volumen und Anzahl werbender Marken. So hat sich das Gesamtwerbevolumen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr als 25 Prozent verringert. Damit liegt es aktuell bei 148 Millionen Euro. Ein Großteil dieses Rückgangs ist der Auflösung der beiden Marken Lieferheld und pizza.de geschuldet. Daneben haben sich weitere Anbieter aus dem Werbemarkt zurückgezogen, so dass sich die Anzahl werbender Marken um etwa ein Drittel vermindert hat. Zählte man im Jahr 2018/2019 pro Monat noch durchschnittlich 80 werbende Lieferservices für Lebensmittel, so sind es aktuell noch 55.
Vor diesem Hintergrund wird deutlich, dass das Werbevolumen absolut gesehen zwar sinkt, die Lieferdienste pro Anbieter und im Schnitt gesehen aber mehr in Werbung investieren. So haben sich im Vergleich zum Vorjahr die Werbeausgaben pro werbender Marke von durchschnittlich 2,5 auf 2,7 Millionen Euro pro Jahr erhöht, was einem Plus von sieben Prozent entspricht. Quasi alle zehn werbestarken Marken haben ihre Werbeaktivitäten im Vergleich zum Vorjahr aufgestockt. Domino’s Pizza, Hello Fresh und Lieferando stellen das Topwerber-Trio mit einer überaus starken Konzentration von 81 Prozent.
Über die Studie:
Die „Werbemarktanalyse Lieferservice Lebensmittel 2020“ von research tools untersucht die Werbeausgaben der Lebensmittel-Lieferservices in Deutschland. Sie gibt auf 54 Seiten Einblick in Trends und Benchmarks und zeigt quantitative Fünf-Jahres-Trends für 100 Marken auf. Eine Analyse des Mediensplits zeigt die Werbeausgabenentwicklung differenziert nach Medien.
Weitere Informationen zur Studie:
https://research-tools.net/werbemarktanalyse-lieferservice-lebensmittel-2020












