(openPR) »Meier« Schonungslos, hart und spannend.
Der neue Krimi von Tommie Goerz aus Erlangen ist seit gerstern erschienen
Ein Mann, Meier, wird unschuldig verurteilt und sitzt ein. Für einen Mord, den er nicht begangen hat. Zwölf Jahre hat er dafür bekommen, nach zehn kommt er frei – das ist die Ausgangslage in »Meier«, dem neuen Kriminalroman von Tom-mie Goerz. Doch Meier ist kein gebrochener Mann: Er hat die Zeit im Knast ge-nutzt. Hat von denen gelernt, die mit ihm saßen. Was sie falsch gemacht hatten, was er richtig machen muss. »Ihr wollt mich kriminell? Ihr könnt mich kriminell haben«, heißt es einmal. Dann kommt er frei und lebt sein neues, kriminelles Leben – da begegnet er dem Polizisten, der ihn hinter Gitter gebracht hat ... mehr wird nicht verraten.
»Meier« ist ganz anders als, als alles bisher von Tommie Goerz. Es ist ein neuer Tommie Goerz, eine völlig neue Seite des fränkischen Autors. Mit harter Spra-che, atmosphärisch dicht, schonungslos in der Handlung, spannend bis zur letz-ten Seite. Ein »echter Krimi«. Ich muss gestehen, ich habe ihn verschlungen, und das ist ein gutes Zeichen. Ein sehr gutes!
Tommie Goerz: Meier. 170 S., ars vivendi verlag Cadolzburg, 18,- €
ISBN 978-3-7472-0111-4
Vita: Tommie Goerz alias Dr. Marius Kliesch (geb. Erlangen 1954) studierte Soziologie, Philosophie und Politische Wissenschaften, leitete ein Forschungsprojekt in der Psychiatrie und ging dann in die Werbung. 20 Jahre entwickelte er als Creative Director in einem der größten Agenturnetzwerke der Welt Kampagnen für internationale Unternehmen. Danach übernahm er an der Fakultät Design in Vertretung der vakanten Professur für Text und Konzeption vier Semester an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg die Lehraufgaben im Bachelor-Studiengang, heute ist er Dozent er an der Faber-Castell-Akademie in Stein. Er selbstständig, hat eine kleine Agentur und berät Unternehmen. Er gewann zahlreiche Kreativpreise, u. a. einen Bronzenen Löwen in Cannes (2007). Zusammen mit seiner Band Hans, Hans, Hans und Hans begleitet er seine Lesungen gerne mit fränkischer Kabarett-Musik und kriminellen Liedern. Bisher erschienen von ihm bei ars vivendi die „Bierkrimis“ Schafkopf (2010), Dunkles (2011), Leergut (2011) und Auszeit (2012) sowie mehrere Kurzkrimis in verschiedenen Anthologien.













