(openPR) Die Finnische Firma viima, Herstellerin von Ideenmanagement-Software, erhält mit dem Beratungsunternehmen Sensaco GmbH einen Implementations- und Beratungs-Partner in der Schweiz. Der Fokus richtet sich auf
- Beratung im Bereich Innovations-Prozesse rund ums Ideenmanagement,
- Innovationsmetriken,
- Open Innovation und crowd sourcing,
- Integration und API-Anwendung für bestehende ERP oder Innovationssysteme.
Zudem werden Schulung, Workshops oder Facilitation angeboten.
Sensaco baut das Digitale Ideenmanagement aus
Menschen können sich nur wenige komplexe Dinge merken. Die Aufmerksamkeitsspanne liegt unter 10 Sekunden… Dies ist der Grund, weshalb es gute Ideen nicht einmal in den nächsten Workshop schaffen!
Ideen und Kundenwünsche werden in grossen Mengen generiert und müssen im Team verarbeitet werden. Ideen werden am besten in Teams erarbeitet und bewertet.
Software fürs Ideenmanagement ist deshalb essentiell, um
- Ideen effizient am richtigen Ort und zur richtigen Zeit zu sammeln
- Ideen schnell auszuwerten und durch Experimente zu testen
- auf das kostbare Know-how später zugreifen zu können.
Die Anwendung einfacher Prozesse und intuitiver Tools fördert die Zusammenarbeit und Innovationskultur über alle Organisationseinheiten.
Mixed Media und Mobile First
Analoge Medien sind ideal für das schnelle und kreative Arbeiten. Die Resultate sollten aber kontinuierlich und systematisch digital erfasst werden, um den Überblick für die Gruppierung und Selektion der Ideen zu behalten. Ergebnisse aus Experimenten und Interaktionen mit Anwendern (Interviews, Shadowings, Usability- und UX-Reports, …) müssen ebenso sofort verfügbar sein, damit auf Führungsstufe fundierte Entscheide gefällt werden können.
Die digitale und mobile Ideensammlungen immer griffbereit zu haben bedeutet auch:
- eine schnelle Erfassung mit Fotos, Videos und Voice-Memos
- Brainstormings, Workshops, Prototyping etc. direkt dokumentieren
- zu den Basics gehören: Kommentare und Abstimmungen im Team
- ordnen und kategorisieren: Vorbereitung für die Selektionsphase, die oft unterschätzt wird
Viele Ideenprozesse enden mit einem reinen „voting“, also einem Meinungs-Konsensus mit einer einzigen subjektiven Metrik. Das Experimentieren mit Prototypen hingegen hilft in der Konvergenzphase, die richtigen Projekte auszuwählen und aussagekräftige Metriken anzuwenden.
Studien und Benchmarks mit tausenden Firmen haben gezeigt, dass nicht die Ideengenerierung, sondern die Auswahl der Ideen der Flaschenhals ist.









