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Interview: Softwareentwicklung mit Appian: „Der Kunde weiß, wie sein automatisierter Prozess aussehen wird.“

04.02.202010:26 UhrIT, New Media & Software
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Dr. Albrecht Hoene, Vorstandsvorsitzender der Syncwork AG, im Interview.
Dr. Albrecht Hoene, Vorstandsvorsitzender der Syncwork AG, im Interview.

(openPR) Low-Code-Plattformen ermöglichen es, Geschäftsprozesse direkt aus einer Modelldarstellung zu automatisieren. Seit Anfang 2019 setzt Syncwork auf Appian und hat mit dem Hersteller einen Partnerschaftsvertrag abgeschlossen. Im Interview verrät der Vorstandsvorsitzende Dr. Albrecht Hoene, warum sich der Einsatz dieser Plattform aus seiner Sicht lohnt.



Herr Dr. Hoene. Jeder spricht über Low-Code-Plattform als effiziente Alternative zur klassischen Softwareentwicklung. Doch was bedeutet Low-Code eigentlich?
Im Grunde handelt es sich bei einer Low-Code-Plattform um eine Entwicklungsumgebung für Software. Nur, dass der Entwickler in diesem Fall kaum auf textbasierte Programmiertechnik zurückgreifen muss, sprich keine Codes schreibt. Stattdessen wird die Software mithilfe visueller und modellbasierter Methoden entwickelt. Das beschleunigt den Entwicklungsprozess um ein Vielfaches.

Dennoch müssen die Anwender zunächst geschult werden.
Das stimmt natürlich. Doch lässt sich die Softwareentwicklung mit Appian relativ leicht binnen kurzer Zeit erlernen und von Fachanwendern auch ohne besondere IT-Skills nutzen. Das stellt einen entscheidenden Vorteil dar.

Welche weiteren Vorteile bringt die Appian-Nutzung dem Entwickler?
Zum einen treten während des agilen Entwicklungsprozesses weniger Fehler auf. Es gibt zahlreiche unterstützende Frameworks, die Orientierung bieten. Genauso lassen sich die erstellten Anwendungen mit wenig Aufwand verändern und anpassen. Ein weiterer entscheidender Vorteil betrifft das responsive Design: Mit Appian lässt sich Software gleichzeitig für alle Endgeräte – zum Beispiel auch Smartphones - entwickeln. Da die responsiven Layouts direkt verfügbar sind, wird erneut wertvolle Zeit eingespart.

Ein weiteres Argument, den die Low-Code-Anbieter stets vorn anstellen, ist die Möglichkeit der Zusammenarbeit.
Das ist ein ganz entscheidender Punkt. Stellen Sie sich vor, ein Entwickler arbeitet an einem Softwareprojekt und erhält in unregelmäßigen Abständen Input vom seinem Ansprechpartner aus der Fachabteilung, der zwar weiß, was er will, jedoch selten das technische Verständnis wie der Entwickler mitbringt. Wenn beide Seiten zu wenig kommunizieren, kommt es schnell zu Missverständnissen und unnötigen Anpassungsschleifen.

Bei der Softwareerstellung mit Appian sehen wir, dass die Kollaboration deutlich besser funktioniert, weil beispielsweise der Kunde ohne Code-Kenntnisse aktiv in den Entstehungsprozess einbezogen wird. Entwickler und Anwender können sich laufend am Prozessmodell austauschen und abstimmen. Dieser agile Prozess fördert nicht nur das gegenseitige Verständnis. Weil beide Seiten die gleiche Sprache sprechen, hält sich vor allem der Ressourceneinsatz in Grenzen.

Welche Rückmeldung erhalten Sie von den Kunden, für die Sie mittels Appian Business Software erstellt haben?
Appian ermöglicht es uns in kürzester Zeit, individuelle Geschäftsanwendungen zu entwickeln, mit denen sich Prozesse transparent und nachvollziehbar durchführen, verfolgen und auswerten lassen. Das überzeugt nicht nur uns als Software-Entwickler, sondern auch den Kunden, der im Ergebnis unterschiedlichste Datenquellen gebündelt auf einer Nutzeroberfläche vorfindet. Je nach Aufgabengebiet lässt sich die Darstellung individuell anpassen, sodass dem Anwender nur die Informationen angezeigt werden, die für ihn und seine Arbeit relevant sind. Das stellt für unsere Kunden ein deutliches Plus dar.

Genauso wie die Zeitersparnis?
Im digitalen Zeitalter muss es schnell gehen. Neue Produkte sollen zügig auf den Markt, Geschäftsmodelle binnen kürzester Zeit angepasst werden. Wer es schafft, passgenaue IT-Anwendungen sofort bereitzustellen und auf Marktanforderungen zu reagieren, ist anderen eine Nasenlänge voraus.

Doch schaffen das nur die wenigsten. Gerade Mittelständler mit einer vielleicht überschaubaren Zahl an Entwicklern, gelangen hier schnell an ihre Grenzen. Die klassische Programmierung kostet Zeit und erfordert einen enormen personellen Ressourceneinsatz. Als externer Dienstleister können wir mit unserer Mannschaft diese Lücken schließen und unmittelbar Ergebnisse liefern. Da wir uns mit dem Kunden laufend am Prototypen austauschen, weiß dieser stets, was ihn erwartet und wie sein automatisierter Prozess aussehen wird.

Herr Dr. Hoene, vielen Dank für das Gespräch.

Welche Vorteile Appian bietet und wie beispielsweise die Bayer AG ihre Prozesse mittels Appian digitalisiert, erläutert Roman Haack bei der TECHBAR 2020 am 26. März 2020 im KARLSSON Penthouse in Berlin. Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Programm gibt es unter www.techbar.berlin

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