(openPR) Berlin. Plagen Sie auch trübe Gedanken? Dann trösten Sie sich. Sie sind nicht die einzige Person, der es so ergeht. Die Monate zu Jahresbeginn zählen mit zu den finstersten des Jahres. Und das vor allem im übertragenen Sinne. Denn dann sind die Zeitungsseiten mit den Todesanzeigen dicht gefüllt. Viele Menschen fühlen sich antriebslos, frustriert und einsam. Nicht wenige klagen über Schlaflosigkeit und innere Unruhe, bis hin zu ernsten körperlichen Beschwerden.
Ein Umstand, den auch die Statistik so bestätigt: Demnach gibt es die meisten Sterbefälle nicht im angeblich so trüben November, sondern im Februar, wenn die Sonne eigentlich schon wieder ein bisschen höher steht. Vorsicht also in diesem Monat. In Fachkreisen spricht man sogar davon, dass es im Durchschnitt fast zehn Prozent mehr Todesfälle als in anderen Monaten des Jahres gibt. Die Bestattungswirtschaft stelle sich darauf ein, ist in der Branche zu erfahren. Das ist einmal mehr überraschend, da der Februar ja der kürzeste Monat ist, was sich in den bloßen Zahlen eigentlich niederschlagen müsste. Aber weit gefehlt: Irgendwas scheint in diesem Monat anders zu sein. Aber vielleicht sind es auch Störquellen, die in der dunklen Jahreszeit und auch bei Vollmond noch gravierender wirken sollen. Dabei muss man gar nicht spirituell veranlagt sein. Es ist ein altes Handwerk, mit Wünschelruten Wohnumfelder auf Wasseradern oder Geologische Brüche zu kontrollieren. Selbst im Bausektor ist das ein verbreitetes und teilweise bis heute praktiziertes Verfahren. Denn nicht jedes Grundstück eignet sich gleichgut zum Wohnen. Aber auch wer Störquellen in seiner Umgebung vermutet, muss nicht verzweifelt sein. "Man kann etwas dagegen tun", sagt Autorin Theresa Dernes-Klee mit ihrem Buch "Die Macht der Drähte". Vielleicht gibt es im Bekanntenkreis jemanden, der die Wünschelruten-Technik noch beherrscht. Damit lassen sich die belastenden Energien dann orten und mittels verschiedener Verfahren auch neutralisieren. Wer sich für die Materie interessiert, bekommt in dem Buch anregende Einblicke. Die Autorin schildert darin, wie ein Grundstück von seinen Lasten bereinigt wird und sich das Leben der Protagonistin „Lisa“ daraufhin wieder leicht und harmonisch anfühlt. In der beschriebenen Geschichte, erzählt nach wahren Begebenheiten, erfolgt die Bereinigung mittels Steinen, die gezielt angeordnet, Wasseradern und geologische Brüche unschädlich machen können. Am Ende ändert sich nicht nur das Lebensgefühl. Es öffnet sich auch der Geist und "Lisa" schafft es, ihren Alltag sowie das Berufsleben neu zu ordnen. Ein Buch, das leicht mystisch daher kommt und eine Botschaft inne hat, die positiv stimmt. Und vielleicht im trüben Monat Februar ein wenig die Stimmung aufhellen kann.
Das Buch "Die Macht der Drähte - Ein mystisches Lesebuch mit zehn Praxistipps für ein selbstbestimmtes Leben", 132 Seiten, Softcover, ISBN 9781794111240, Independently published, Preis 14,95 Euro (e-book 3,99 Euro), ist erhältlich auf www.amazon.de sowie im gut sortierten Buchhandel.












