(openPR) Mit der Liebe um die Welt
Köln für Verliebte hat einen neuen Service erstellt. Auf der Webseite https://www.love-around-the-world.de/ finden Paare weltweite romantische Orte der Liebe für ihren nächsten Liebesurlaub oder ihre Hochzeitsreise.
Es gibt natürlich Orte der Liebe auf allen Kontinenten, wie zum Beispiel die Hochzeitsfelsen in Japan. Aber auch von Menschen erschaffene Orte, an denen besondere Liebesrituale gelebt werden.
Zudem werden noch 60 Festtage der Liebe aus verschiedenen Kulturen vorgestellt. So können Paare das ganze Jahr ihre Liebe feiern und zu den Festtagen in die jeweiligen Länder reisen. Die Webseite wird auf deutsch und in english angeboten.
Der bekannteste Festtag ist natürlich der Valentinstag oder wie er ursprünglich heißt
„Die Rose der Eintracht“ („La Rosa della Riconcilazione“)
Als Valentin von Rom eines Tages an seinem Gartenzaun ein junges, verlobtes Paar streiten hörte, kam er ihm entgegen und hielt in seiner Hand eine wunderschöne Rose. Er wandte sich mit einer liebevollen Geste an die beiden jungen Menschen, gab ihnen die Rose und sprach versöhnliche Worte. Der gute Geist des Heiligen Valentin und die Rose hatten eine magische Kraft und beendete den Streit zwischen den beiden jungen Menschen. Der Heilige bat die beiden, gemeinsam vorsichtig die Rose zu halten, sich nicht von den Dornen stechen zu lassen und dabei zu beten, dass ihre Liebe ewig halten werde. Nach einiger Zeit kehrten die beiden jungen Menschen zu ihm zurück, um ihm ihr Glück mitzuteilen und den Segen für eine Eheschließung zu erhalten.
Valentin traute, trotz kaiserlichen Verbotes, dieses Paar und ihre Liebe wurde als außergewöhnlich innig beschrieben. Als die Bevölkerung davon erfuhr, kamen immer mehr Paare, die den besonderen Segen von St. Valentin erbaten. Einmal versammelten sich die Bürger zu einer langen Prozession für St. Valentin, um für den Schutz der zukünftigen Familien zu bitten. Es kamen immer mehr Paare um seinen Liebessegen zu erbitten.
Schließlich erfuhr Kaiser Claudius II davon und verurteilte St. Valentin zum Tode. Am 14. Februar 273 wurde er enthauptet und zunächst war jeder 14. Tag im Monat den Fürbitten zum Heiligen Valentin gewidmet, doch man reduzierte sie schließlich auf den 14. Februar eines jeden Jahres, der Tag an dem St. Valentin seine eigene „Hochzeit“ im Paradies feierte.
Die italienische Stadt Terni (Umbrien) gilt als Hauptstadt des Valentintages, denn in der Basilika sollen die Gebeine des heiligen Valentin liegen. Viele Paare pilgern dorthin, stiften eine Kerze und schwören sich ewige Treue. Aber auch im schwäbischen Krumbach ruhen Gebeine des heiligen Valentin.











