(openPR) Von meinem früheren Rhetoriklehrer Helmut Ohle stammt der Ausspruch „Man muss Menschen mögen“; ich habe diese Worte nie vergessen. Deshalb, weil sie sich immer wieder aufs Neue bewahrheitet haben. Auch heute kommt mir zugute, dass ich grundsätzlich – und immer wieder – sehr neugierig bin auf das, was mir meine Kundinnen und Kunden über ihre Branche erzählen. Für eine Weile darf ich in deren Fachgebiet eintauchen, staunen und Fragen stellen. Ich habe gelernt, dass die wichtigste Fähigkeit für mich als Imagetexterin darin besteht, zuzuhören. Mich sozusagen innerlich nur auf „Empfang“ einzustellen. Menschen zu mögen macht gewogen, interessiert und kommt ohne Bewertung aus.
„Listen to your client“
Kunden sind oft so eng mit ihrem Tagesgeschäft verknüpft, dass der „weite Blick“ auf ihr Unternehmen fehlt. Und damit die Möglichkeit, neue Marktnischen und Produkt- oder Serviceangebote zu erkennen. Wenn sie sich hingegen Zeit nehmen, ihren Kundinnen und Kunden zuzuhören, bekommen sie wertvolle Signale. Diese Informationen können sie bekommen über:
• Kundenbefragungen „Ihre Meinung ist gefragt!“
• Beschwerden
• einfach beobachten, wie sich der Kunde, die Kundin z.B. im Ladengeschäft verhält.
Auf diese Weise ist bei einer erfolgreichen Drogeriekette der Service entstanden, Einkaufswagen mit einer Lupe auszustatten. Das ermöglicht ihren Kundinnen und Kunden, sich über Inhaltsstoffe und Produkteigenschaften zu informieren. Eine sinnvolle und wertschätzende Maßnahme, die auf das Image der Ideengeber eingezahlt hat – und nicht wie üblich: „Ist nicht unser Problem, wenn ihr das Kleingedruckte nicht lesen könnt.“
Es lohnt sich also, auf Kundenbedürfnisse einzugehen und nachzufragen, ehrlich interessiert zu sein. Denn: Interesse am Kunden erzeugt Interesse am Unternehmen!





















