(openPR) KS: Bus, Bahn oder Taxi sind oft billiger
Karneval, Fastnacht oder Fasching ist die Zeit des Alkohols. Wer nicht darauf verzichten will, sollte den Wagen zu Hause lassen. Nach Informationen des Automobilclub Kraftfahrer-Schutz (KS) führt die Polizei in diesen Wochen häufig Kontrollen durch und lässt sich nicht zum Narren halten. Bus, Bahn oder Taxis sind in jedem Fall billiger als ein Führerscheinentzug. Oder man lässt jemanden ans Steuer, der mit Sicherheit keinen Alkohol getrunken hat.
Aber nicht nur aus Angst vor dem Führerscheinentzug sollte das Auto stehen bleiben. Wichtiger ist die Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer. Außerdem kann der Leichtsinn einer Alkoholfahrt teuer werden: Die Versicherer entschädigen zwar die Opfer, haben aber gegen den Alkoholsünder Regressansprüche. Auch der Beifahrer bekommt nur einen Teil des Schadens ersetzt, wenn er von der Fahruntüchtigkeit des Fahrers wusste, also fahrlässig handelte.
Wer meint, er könne mit Tricks wie Koffein oder Vitaminen gegen den Blutalkohol angehen, der irrt. Nur der Körper kann Alkohol abbauen, im Schnitt etwa 0,1 Promille pro Stunde. Wer also um 3 Uhr morgens mit 1,5 Promille ins Bett gegangen ist, hat um 10 Uhr immer noch 0,8 Promille Restalkohol im Blut und ist somit fahruntauglich.








