(openPR) Berlin, Januar 2020. Klimawandel, Hunger, Umweltverschmutzung: Als Großmutter von zwei Enkelkindern reichte es Ella della Rovere – und sie beschloss, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Als vielleicht alteste Grunderin Deutschlands setzt sie sich seitdem mit ihrem Startup Ella's Basenbande fur eine saubere und gesunde Ernahrung ein: fur Menschen, Umwelt, Klima und Erde – in der Hoffnung, die Welt damit ein Stuckchen besser zu machen.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der ganzen Welt sind sich einig: Es geht bergab mit unserem Planeten, und viel Zeit, etwas zu andern, bleibt uns nicht mehr. Der erste Schritt Richtung Veranderung geht bekanntlich uber unsere Gewohnheiten, und was lage da naher, als zuerst ans Essen zu denken? Als ehemalige Medizinerin und Ernahrungsexpertin schlagt Ellas Herz fur gesunde und nachhaltige Ernahrung, einen ausgeglichenen Saure-Basen-Haushalt und Nahrungsmittel ohne versteckten Zucker, Pestizide und Geschmacksverstarker. Die erste Mission von Ella's Basenbande lautet daher: Die Lebensmittelbranche auf den Kopf stellen – und dafur sorgen, dass sie endlich den Loffel an die abgibt, die es besser machen.
Wie wir die Welt retten? Gabel fur Gabel – und alle zusammen
Als approbierte Arztin mit mehr als vierzig Jahren Berufserfahrung weiß Ella, wie eine ideale Ernahrung aus- sieht: basenuberschussig, d.h. getreide- und fleischarm, dafur mit viel Gemuse, gesunden Fetten und ohne Schnickschnack. So ist es am gesundesten – und zwar nicht nur fur uns, sondern auch fur unsere Erde. Statistiken belegen, dass ein Großteil der aktuellen CO2-Belastung aus der Viehwirtschaft stammt. Dabei muss man gar nicht sofort zum Veganer werden, um die Welt zu retten. Wenn alle achtzig Prozent weniger Fleisch essen und damit nur noch 250 Gramm statt 1,25 Kilo pro Woche verzehren wurden, ware das nicht nur aus ernahrungswissenschaftlicher Sicht vollig ausreichend, sondern tatsachlich auch die Veranderung fur unser Klima. Mit einem achtzig Prozent geringeren Fleischkonsum hatten wir weltweit zwanzigmal mehr Trinkwasser zur Verfugung, insgesamt eine bessere Wasserqualitat, gesundere Boden und weniger Treibhausgase wie CO2 und Methan in unserer Atmosphare. Weil wir zum Anbau von Soja keinen Regenwald mehr abholzen mussten, konnten wir das Artensterben stoppen und es trotzdem schaffen, endlich alle Nahrungsmittel okologisch an- zubauen und samtliche Nutztiere artgerecht zu halten. Und obendrauf wurden unsere Ressourcen ausreichen, um zwei Milliarden mehr Menschen satt zu machen. Auch wenn wir es im Alltag manchmal vergessen: Wenn alle mitmachen, wird es auf einmal ganz einfach, etwas Großes zu bewegen. Und genau das ist die Vision von Ella's Basenbande.
Zeit fur die Beilagen-Revolte
Ellas Credo lautet Handeln statt Meckern. Statt sich also uber die fehlende gesellschaftliche Aufklarung, die fehlenden politischen Regulierungen und das fehlende Angebot an tollen Gerichten in den Kuhltruhen unserer Basenbande Supermarkte zu argern, entschied Ella kurzerhand: "Ich mach das jetzt selbst!" – auch, weil sie findet, dass das Alter kein Grund ist, sich nicht mehr fur die Dinge einzusetzen, die einem wichtig sind.
Schon ihre Großmutter hat das Gemuse aus dem heimischen Garten in Glasern eingekocht, und gerade wahrend ihrer Zeit als Arztin im stressigen Klinikalltag vermisste Ella oft gesunde Gerichte, die lecker sind und trotzdem schnell auf dem Teller landen. Aus diesen Erinnerungen ist in einer zweijahrigen Entwicklungsphase die Beilagen-Revolte entstanden: funf nachhaltige, okologische und rein basische Gemusegerichte, die den Teller kurzerhand umdrehen und die Beilage zum Mittelpunkt des Essens machen. An Eiweiß gibt jeder hinzu, was er mag und vertragt. Der hohe Gemuseanteil auf dem Teller reduziert automatisch den Anteil an tierischen Produkten und der Korper wird mit allen wichtigen Mikronahrstoffen versorgt – und auf gute Inhaltsstoffe kann man bei Ella's Basenbande naturlich auch vertrauen.
Ella selbst stellte ubrigens vor zehn Jahren ihre Ernahrung um – und fuhlt sich heute mit 68 fitter als mit 58. Ihr bleibt also hoffentlich noch genug Zeit, ihre Vision einer besseren Welt in die Realitat umzusetzen. Der erste Schritt in die richtige Richtung ist zumindest getan.
Die erste basische Produktlinie ist ab dem 15.Januar bundesweit in Bio-Märkten erhältlich:
- Mediterrane Gemüsepfanne
- Kartoffel-Pastinake
- Steckrüben-Gemüsepfanne
- Sauerkraut-Gericht
- Kartoffel-Curry
www.basenbande.de
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