(openPR) ODALINE tritt an, um mit unabhängiger Beratung die Agenturdisziplinen zu verschmelzen. Die Beziehung zwischen Marken und Konsumenten im digitalen Zeitalter sind der Kern des dreiköpfigen Teams bestehend aus Jan König, Marin Curkovic und Nico Combes.
Viele Marken arbeiten mit einer immer größeren Anzahl von Spezialagenturen zusammen. Zu oft fehlt der Dialog zwischen den Partnern. Der Kunde ist am Ende der Leidtragende, der Abstimmungsaufwand immens. Laut Jan König, Mit-Gründer der Agentur ODALINE, gibt es regelmäßig den Fall, dass produzierte Inhalte für einen Kunden nicht in die Mediaschaltung passen – oder andersherum: „Konflikte zwischen Media-, Kreativ- und Digitalagenturen sind in allen Branchen an der Tagesordnung. Das ändern wir.“
Der 31 jährige war bis vor kurzem Managing Director von der groupm Agentur WAVEMAKER. Jetzt gründet er mit seinen Partnern Marin Curkovic (33) und Nico Combes (30) ein eigenes Team. „Der Anspruch ist, alle Disziplinen zu vereinen und nicht mehr in Media-, Kreativ- oder Digitalsilos für Marken zu arbeiten.“, so König. „Der Begriff Werbung gehört abgeschafft. Es dreht sich um Kommunikation, die über das Above-The-Line Team hinaus geht. Auf die Analyse von Daten, folgt die Kreation von konsumentenzentrischen Content und passender Distribution.“.
Dass die drei Gründer wissen, wovon sie sprechen, haben sie bei groupm bewiesen. Dort bauten sie aus ihrer Media-Expertise parallel ein florierendes Content-Business auf. „Media und Kreation sind gar nicht so entfernt, wie beide Lager immer denken.“, sagt Nico Combes, Strategie-Direktor bei ODALINE. „Die besten Konzepte entstehen, wenn beide ab Tag eins zusammenarbeiten. Genau diese Fähigkeit bringen wir mit.“
„Wer behauptet, er kann alles alleine, lügt.“, sagt Marin Curkovic. „ODALINE trägt als Zunamen „Collective“, denn wir arbeiten mit Partnern transparent zusammen. Unsere Beratung ist unabhängig, für unsere Kunden nachvollziehbar und schnell.“
Seit 1.1. ist ODALINE nur direkt über odaline.de, LinkedIn oder Instagram zu erreichen. „Uns muss keiner ein Fax, Brief oder eMail schreiben. Eine Zusammenarbeit kann mit einem Kommentar auf einem LinkedIn beginnen.“, so Jan König. Ein Büro existiert nicht. „Wir sind da, wo wir gebraucht werden. Zuhause, beim Kunden oder in Co-Working Spaces.“









