(openPR) Lünen, 8. November 2006. Dream, der führende Hersteller Linux-basierter Set-Top-Boxen, geht auch weiterhin konsequent und mit allen rechtlichen Mitteln gegen Plagiate der DM 500 vor. Ende Oktober konnte so erfolgreich ein bedeutender spanischer Elektronikhändler überführt werden, wie er auf einer Messe eine Fälschung der DM 500 präsentierte.
Unter einem anderem Namen, aber vom Layout her sehr ähnlich, stellte der Händler das Plagiat auf der Metalec-Messe vom 24. bis 28. Oktober in Madrid aus. Die gefälschte Set-Top-Box wurde mitsamt den Verkaufsunterlagen konfisziert. Dream hat gegen den Händler rechtliche Schritte eingeleitet.
Die Fälschungen sind von minderer Qualität, sowohl was die Hard- als auch die Software betrifft. Die DM 500 besitzt patentgeschützte Treiber für die Enigma-Version von Dream und läuft auch nur mit diesen in gewohnter Stabilität und Qualität.
In den meisten Fällen stammen die Fälschungen aus Asien. Viele Händler beteuern, nicht gewusst zu haben, dass es sich um Plagiate handelt. Doch gerade großen Händlern nehmen die Gerichte diese augenscheinliche Ausrede nicht ab. Dream wird auch in Zukunft massiv gegen Plagiate und diejenigen, die solche minderwertigen Fälschungen in Umlauf bringen, vorgehen und den rechtlichen Rahmen voll ausschöpfen.
Dream-Sprecher Tim Ziemann: „Dank unserer Recherche und den spanischen Behörden ist uns in Madrid ein großer Fisch ins Netz gegangen. Das wird nicht der letzte gewesen sein. Wir haben weitere Händler im Visier. Unsere Dreamboxen besitzen auf der Verpackung ein Sicherheitshologramm, das die Echtheit garantiert.“
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