Winterzauber im Zoo Osnabrück
(openPR) Klettern, Rutschen und Karussellfahren steht für die Besucher des winterlichen Zoo Osnabrück auf dem Plan: Vom 21. Dezember bis 29. März lädt der Winterzauber im Herzen des Zoos zu kurzweiligen Aktionen ein.
Der „Winterzauber“ erhält erneut Einzug im Zoo Osnabrück: Vom 21. Dezember bis 29. März können junge Zoobesucher gegen kleines Entgelt Rutschen, Klettern und Karussell fahren. Im Herzen des Zoo Osnabrück nimmt eine Reifenrutsche ihren Platz ein und große und kleine Zoobesucher können sie hinuntersausen. Klettermaxe kommen beim 10 Meter hohen Kletterturm „The Rock“ auf ihre Kosten und Mutige stellen beim Winterkletterwald ihre Balance auf die Probe. Die jüngsten Zoobesucher können auf dem nostalgischen Holzkarussell Runden drehen und in Feuerwehrauto und Co. ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Während die Kinder sich austoben, tanken die Erwachsenen bei Eintopf, Punsch und Glühwein neue Energie.
Der Winterzauber hat während der Weihnachtsferien vom 21. Dezember bis 6. Januar täglich von 11 bis 16 Uhr geöffnet, einzige Ausnahmen sind Heiligabend (24.12.) und Silvester (31.12.): An diesen beiden Tagen haben Zoo und Winterzauber verkürzt bis 14 Uhr geöffnet. An Heiligabend statten dafür zusätzlich „Frank und seine Freunde“ dem Zoo Osnabrück einen Besuch ein und laden alle Kinder ein, mitzusingen und zu tanzen. Zudem haben Kinder an Heiligabend freien Eintritt in den Zoo Osnabrück.
Vom 7. Januar bis 29. März können Zoobesucher beim Winterzauber immer samstags und sonntags von 11 bis 16 Uhr rutschen, klettern und Karussellfahren. Für die einzelnen Aktivitäten fallen geringe Beträge von 1 bis 2 Euro an.
Winterzauber im Überblick
• 21.12.2019 – 29.03.2020
o 21.12.2019 – 06.01.2020 täglich 11-16 Uhr (24.12./ 31.12.: 11-14 Uhr)
o 07.01. – 29.03.2020 immer samstags und sonntags 11 – 16 Uhr
• Reifenrutsche (Tubingbahn)
• Nostalgisches Holzkarussell (nicht am 25./26.)
• Kletterberg „The Rock“ (10 Meter Höhe)
• Kletterwald
• Aktionen gegen Gebühr
• Winterliches gastronomisches Angebot am Affentempel
• Änderungen vorbehalten
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Verantwortlich für diese Pressemeldung:Hanna Räckers |Pressereferentin Zoo Osnabrück |Tel.: 0541-95105-24 mobil: 01579 247 27 15|E-Mail:

Über das Unternehmen
Über den Zoo Osnabrück
Der Zoo Osnabrück wurde 1935 als Arbeitsgemeinschaft Heimattiergarten von Osnabrücker Bürgern gegründet und bereits 1936 als Heimattiergarten eröffnet. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Heimattiergarten größtenteils zerstört, doch anschließend verfolgten die Osnabrücker weiterhin ihr Ziel, für die Stadt einen Zoo zu schaffen. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich der Heimattiergarten zum Tiergarten und schließlich zum zoologischen Garten. Heute beherbergt der Zoo auf 23,5 Hektar 2.261 Tiere aus 289 Arten. Neueste Erlebniswelten sind der Unterirdische Zoo (2009), die afrikanische Erlebniswelt „Takamanda“ (2010), die nordische Tierwelt „Kajanaland“ (2011) und der Affentempel „Angkor Wat“ (2012). 2014 wurde der Tigertempelgarten im Bereich „Angkor Wat“ eröffnet. Als dritter Bestandteil wurde im Herbst 2017 der „Orang-Utan Dschungeltempel“ in diesem Bereich fertig gestellt. Im Oktober 2018 neu hinzugekommen ist die nordamerikanische Tierwelt „Manitoba“ mit u.a. Hudson-Bay-Wölfen, Schwarzbären, Waldbisons, Stinktieren und Kanadischen Bibern. 2018 besuchten den Zoo Osnabrück 1.015.000 Besucher.
Kostenlose Online PR für alle
Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen
Jetzt gratis startenPressebericht „Winterzauber im Zoo Osnabrück“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.