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Chemiepark Bitterfeld-Wolfen präsentiert als Topic Sponsor „Energy Materials"

16.12.201915:13 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Chemiepark Bitterfeld-Wolfen präsentiert als Topic Sponsor „Energy Materials"
Max Fuhr, Chemiepark Bitterfeld-Wolfen GmbH
Max Fuhr, Chemiepark Bitterfeld-Wolfen GmbH

(openPR) ? Mehr als 1.000 Teilnehmer mit über 2.000 Networking-Meetings und 50 Pitches beim 4th European Chemistry Partnering in Frankfurt am Main erwartet
? Networking beginnt mit Get-Together am Vorabend, dem 26. Februar

16.12.2019, Frankfurt am Main



Die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen sind ein Hauptmotiv des 4th European Chemistry Partnering am 27. Februar 2020 in Frankfurt am Main. Mehr als 1.000 Vertreter der chemischen Industrie und ihrer Anwenderbranchen treffen hier auf innovative Entrepreneure und Investoren. Die Chemiepark Bitterfeld-Wolfen GmbH stellt beim Inversed Pitch den eigenen Standort vor und bietet im Workshop „How energy materials drive innovation in chemistry“ innovativen Unternehmen aus dem Chemiepark eine Plattform, um Entwicklungen aus dem Bereich der Batterieforschung zu präsentieren.

Die Chemiepark Bitterfeld-Wolfen GmbH (CPG) ist Diamond Sponsor beim 4th European Chemistry Partnering (ECP). Die CPG ist auch Topic Sponsor für das Thema „Energy Materials“. Im Chemiepark produzieren rund 80 Industrieunternehmen anorganische Grundstoffe, Spezial- und organische Feinchemie in einem florierenden Ökosystem mit ca. 250 Dienstleistern. Mit seinen 1.200 Hektar, gelegen zwischen Berlin und Leipzig, ist er der größte offene Chemiepark in Mitteleuropa. Er bietet beste Voraussetzungen für Neuansiedlungen sowohl direkt im Chemiepark als auch im ansässigen TGZ mit seinen Laboren und Produktionsräumen. Neben global player wie Dow, Bayer, Clariant, Nouryon oder ICL haben sich zuletzt Startups wie Skeleton Technologies und Mittelständler wie die IBU-tec advanced materials niedergelassen. Vor kurzem hat Farasis Energy den Bau einer Batteriefabrik in Bitterfeld-Wolfen angekündigt. Im Workshop „How energy materials drive innovation in European chemistry“ werden Themen wie Lithiumgewinnung, Kathodenherstellung und Batterierecycling beleuchtet und anschließend mit den Teilnehmern diskutiert.

Max Fuhr, Kaufmännischer Leiter der Chemiepark Bitterfeld-Wolfen GmbH, sagt zum Engagement auf dem 4th ECP und zur Idee des Workshops: „Die CPG ist von Beginn an Unterstützerin des ECP, weil uns das Format ebenso überzeugt wie die sehr angenehme und energiegeladenen Atmosphäre. Wo sollte man neue und enorm vielversprechende Materialien für die Energiegewinnung, -umwandlung und -speicherung vorstellen oder kennenlernen, wenn nicht hier?“

Dr. Holger Bengs, CEO von BCNP Consultants GmbH und Initiator des European Chemistry Partnering, sagt: „Batterieforschung ist eines der zentralen Themen der gerade erst begonnenen Energiewende. Genauso wichtig wie der Weg zum Markt sind aber auch die Themen Recycling und Entsorgung. Wir freuen uns, mit der CPG einen Diamond und Topic Sponsor zu haben, der genau diese Themen auf dem ECP betont und wichtige Impulse liefert.“
(Zeichenzahl: 2.555)
Zum Hintergrund:

97 Prozent aller Produkte enthalten mindestens einen chemischen Prozessschritt: Nachwachsende Rohstoffe, Enzyme, industrielle Biotechnologie, neue Verfahren, Produkte aus Reststoffen, Digitalisierung, u.v.m. verändern die Prozesse in der chemischen Wertschöpfung, von der Einkaufslogistik über die Produktion bis hin zu Marketing und Vertrieb. Der interdisziplinäre Austausch gewinnt an Bedeutung. Mit dem ECP wächst eine internationale Chemie-Community, die mehr Innovationen aus dem Bestehenden schöpfen will.

Weitere Informationen: www.ecp-summer-summit.com

European Chemistry Partnering in Kürze

Das European Chemistry Partnering ist ein Veranstaltungsformat, bei dem der Austausch über Innovationen entlang der chemischen Wertschöpfung im Mittelpunkt steht. Es richtet sich an Entscheidungsträger, Innovationsmanager und Investoren der chemischen Industrie und ihren Anwenderbranchen sowie an branchenfokussierte Stakeholder, qualifizierte Dienstleister und Berater. Das ECP besteht aus den Elementen Keynote-Vortrag, Partnering, Pitches, Ausstellung, Workshops und Abschlusspanel: Unternehmen können in kurzen Vorträgen ihre Innovationen vorstellen und im Vorfeld Gesprächstermine über ein Software-Tool vereinbaren (Partnering). Das ECP beginnt jeweils mit einem Vorabend-Get-Together und endet mit einem Frühstück am Tag danach. Satelliten-Events, die zusammen mit Kooperationspartnern angeboten werden, unterstreichen die Bedeutung als Marktplatz und Treffpunkt für Entscheidungsträger. Das European Chemistry Partnering wurde von Dr. Holger Bengs, Geschäftsführer der BCNP Consultants GmbH, erdacht und initiiert. Es findet seit 2017 statt, seit 2018 zweimal im Jahr.

Weitere Informationen:
www.ecp2020.com www.european-chemistry-partnering.com
twitter.com/euchempa www.facebook.com/EuChemPa
www.linkedin.com/groups/8675175 www.instragram.com/euchempa
www.t1p.de/euchampa

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