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Digitalisierung macht den Pflegealltag bunter

16.12.201915:12 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Smartphones sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Über 95 Prozent der 14- bis 49-Jährigen nutzen sie – insgesamt gibt es 57 Millionen der intelligenten Mobiltelefone in Deutschland. Vor allem auch, weil Smartphones längst mehr sind als nur tragbare Telefone. Sie werden zum Musik hören genutzt, für Fotos, als Navigationsgerät oder zum Lesen von Nachrichten.


Die einzige Altersgruppe, die bisher weniger von den Geräten überzeugt war, sind Senioren. Doch einer neuen Umfrage zufolge wird auch bei älteren Menschen das clevere Mobiltelefon zum ständigen Begleiter. Gut 31 Prozent aller Deutschen jenseits der 65 besitzen inzwischen ein Smartphone, in der Altersgruppe zwischen 65 und 70 Jahren nutzt inzwischen sogar jeder zweite ein internetfähiges Handy – Tendenz steigend.
Auch in den Pflegeeinrichtungen der avendi Senioren Service GmbH & Co. KG gibt es inzwischen viele Bewohner, die ein Smartphone besitzen. avendi hat sich zukunftsorientiertes Denken und Handeln auf die Fahnen geschrieben. So ist es selbstverständlich, dass die Fragen „Was wünschen sich die Bewohner in Zukunft? Was – abgesehen von Pflege – brauchen Sie in ihrem Alltag?“ regelmäßig im Raum stehen. Schon seit 2016 treibt avendi daher das Installieren von freiem WLAN in allen Einrichtungen voran.
Und nicht nur das: Immer wieder werden neue technische Errungenschaften getestet. In der Mannheimer Einrichtung Service-Wohnen & Pflege LanzCarré hat gerade ein neues Multi-Media-Terminal Einzug gehalten. Die Testphase war ein voller Erfolg, freut sich Heimleiter Ralf Riegler. So erfolgreich, dass nun für jeden Wohnbereich ein Terminal angeschafft wurde.
Was das Multi-Media-Terminal kann? Ralf Riegler: „Das Wetter und den Speiseplan für zwei Wochen abbilden und Veranstaltungen im Haus anzeigen. Außerdem sind Rätsel und Spiele wie Memory, Vier gewinnt, Solitaire und Sudoku verfügbar. Die Bewohner können malen, Fotos anschauen, Videos abspielen.“ Bisher ist er sehr begeistert – und auch die Bewohner sind neugierig und immer häufiger vor den Terminals anzutreffen.
„Es gibt so viele tolle Neuentwicklungen, die den Alltag im Pflegeheim bereichern können“, ist Ralf Riegler weiterhin offen für Neues. So läuft in der Einrichtung derzeit auch ein Test mit Alexa. Der Smart Speaker ist ein sprachgesteuerter, internetbasierter Assistent des US-amerikanischen Unternehmens Amazon. „Die stocken aber etwas“, so der Heimleiter. Inzwischen wurde umgerüstet und Alexa läuft - sehr zur Freude der Bewohner.
In der Bad Dürkheimer Einrichtung AN DEN DREI MÜHLEN stockte von Anfang an nichts – im Gegenteil: „Bei uns ist die Testphase abgeschlossen.“ Heimleiter Robert Roch zieht eine durch und durch positive Bilanz. „In der Sitzecke in den Wohnbereichen steht eine“, erzählt er. Das hat zum einen den ganz praktischen Nutzen, dass immer die aktuelle Uhrzeit und das Datum vorhanden ist. Und dank der einfachen Bedienung bringt Alexa den Bewohnern noch viel mehr: Sie beantwortet Fragen, spielt Musik und erzählt Witze. Bei Veranstaltungen ist der Sprachassistent stets im Einsatz. Und die Kollegen des Sozialen Diensts nutzen Alexa gerne bei Aktivierungsmaßnahmen, beispielsweise bei Singstunden. Robert Roch lacht: „Alexa bleibt im Haus!“ Na dann: Willkommen im a-Team, Alexa!

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