(openPR) Die Julius Gaiser GmbH & Co. KG greift der Pauluskirche in Ulm bei deren Projekt „Vesperkirche“ mit einer Spende in Höhe von 3.333,- Euro unter die Arme.
Ulm, 20.11.2019. Die Julius Gaiser GmbH & Co. KG verzichtet seit ca. 10 Jahren darauf, Kunden und Geschäftspartner vor Weihnachten zu beschenken. Reinhold Köhler und Harald Kretschmann, die Geschäftsführer des Ulmer Traditionsunternehmens, haben sich stattdessen dazu entschieden, ausgewählte regionale Projekte finanziell zu unterstützen. Der technische Gebäudeausrüster legt hierbei großen Wert darauf, dass es sich um Hilfsprojekte am Firmensitz in Ulm und bei der Niederlassung in Heidenheim handelt. In diesem Jahr ist es neben zwei anderen Projekten auch der Aktionskreis „Vesperkirche“ der Pauluskirche in Ulm, der sich über eine Spende freuen darf.
„Der Grundbetrag für ein Essen in der Vesperkirche beträgt 1,50 Euro, wer sich mehr leisten kann gibt einfach mehr. Diese Einnahmen decken jedoch nicht unsere Kosten. Also sind wir auf Spenden angewiesen, um die Vesperkirche überhaupt durchführen zu können.“, erklärt Gunter Scheitterlein, einer der zentralen Organisatoren der Vesperkirche.
Laut einer EU-Neuregelung sollen ab dem Jahr 2021 auch die Kirchen Umsatzsteuer abführen müssen. Dies würde auch den Aktionskreis Vesperkirche treffen. Momentan wird dieses Thema heiß diskutiert. „Sicher würde uns dies schwer treffen, aber wir sind zuversichtlich, dass selbst in diesem Falle die „Vesperkirche“ weiterführen werden kann. Umso mehr freuen wir uns, dass wir heute eine solch großzügige Spende entgegennehmen dürfen!“, freut sich der Pfarrer der Pauluskirche, Peter Heiter.
„Uns liegt es am Herzen, denen zu helfen, die es sich nicht leisten können, eine warme Mahlzeit zu sich zu nehmen. Die Vesperkirche gibt es nun seit 25 Jahren und das soll auch weiterhin so bleiben“, sagt Harald Kretschmann, einer der beiden Geschäftsführer der Julius Gaiser GmbH & Co. KG.
Neben den warmen Mahlzeiten sind es auch die Gespräche, das Miteinander und der Austausch der Gäste untereinander, welche die Vesperkirche so besonders machen. „Gemeinsam zu essen und zu trinken, ist ein wichtiges Zeichen von Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit. Wir freuen uns, wenn wir hierzu beitragen können.“, so Reinhold Köhler, Geschäftsführer bei Gaiser.













