(openPR) Onlineshopping boomt und der Lieferverkehr profitiert: Im Jahr 2018 wurden in Deutschland 3,5 Milliarden Sendungen ausgeliefert. Dagegen waren es 2013 noch knapp 2,7 Milliarden, im Jahr 2000 nur halb so viele, laut Angaben des Bundesverbands Internationaler Express und Kurierdienste (BIEK.de). Besonders für die Innenstädte bedeutet das einen gestiegenen Platzbedarf für Lieferwagen in den Straßen. Parken auf Gehwegen oder in zweiter Reihe verursacht ein tägliches Verkehrschaos. Als eine der möglichen Lösungen dieses urbanen Problems gelten elektrisch unterstützte Lastenräder, wie das agile Cargobike BRING S aus dem Hause BAYK. Diese dürfen dem Gesetz nach überall dort fahren, wo auch Fahrräder erlaubt sind, also bspw. in Füßgängerzonen und auf Radwegen. Staus und Verkehrsbehinderungen auf Autostraßen werden von Cargobikes einfach auf dem Radweg umfahren, Zeitfenster für Be- und Entladung entfallen für Fahrräder ebenfalls, was den Fahrern und Zustellern mehr Flexibilität und Freiheit beschert.
Der bayerische Lastenradhersteller BAYK AG mit Sitz in Pielenhofen bei Regensburg bringt mit dem BRING S ein kompaktes, Schwerlastfahrrad auf den Markt, welches bereits heute alle Kriterien für den professionellen Einsatz erfüllt. Der BRING S, das agile Cargobike mit echter Power, ist ein bis 25 km/h elektrisch unterstütztes Lieferfahrzeug (PEDELEC25), welches die Mobilitätskultur der Zukunft maßgeblich mitgestalten wird. Das kompakte Lastenrad wird als Pick-Up oder mit der Flexbox der Firma HUMBAUR mit 1,5 m³ Ladevolumen und Platz für eine Europlalette angeboten. Insgesamt ist eine Zuladung von bis zu 330 kg (inkl. Fahrergewicht) zulässig.
Beschleunigt und bewegt wird das Fahrzeug von zwei Motoren des Motorherstellers Heinzmann mit jeweils 111 Nm Drehmoment an der Hinterachse. Jedem Motor ist ein eigener Akku mit jeweils bis zu 2.000 Wh zugewiesen, was eine maximale Reichweite von bis zu 160 km ermöglicht (abhängig von Streckenverlauf, Gesamtgewicht und Außentemperatur). Der Kunde hat die Wahl zwischen zwei verschiedenen Akkuoptionen: SBS Unipower oder dem beliebten Akkutauschsystem GreenPack, welches auch als Mietversion verfügbar ist. Einige Speditionen und Logistikdienstleister, wie zum Beispiel DACHSER, DPD, CityMail und GLS, setzen den BRING bereits erfolgreich im harten Lieferalltag ein.
Auch im Hinblick auf die höhere Belastung eines Cargobikes verglichen mit einem normalen Fahrrad ist der BRING S optimal aufgestellt: Felgen, Naben, Reifen und hydraulisches Bremssystem sind mit Motorradtechnik realisiert und garantieren hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit. Die langlebige Chassis-Konstrukton wird aus Stahl gefertigt und hat sich weltweit bereits tausendfach im Einsatz des CRUISERs, dem Velotaxi der Firma BAYK AG, bewährt.
Die Anforderungen für elektrisch unterstützte Cargobikes im professionellen Lieferalltag unterscheiden sich teilweise deutlich von denen der dieselbetriebenen Konkurrenz. So ist hier das agile Handling des Fahrzeugs im Fokus, das durch einen sehr engen Wendekreis und Ausstattungsmerkmalen wie z. B. Anfahrhilfe und Rückwärtsgang ermöglicht wird. Zusätzlich sorgt der kraftvolle Antrieb dafür, dass das Fahrzeug auch mit voller Beladung und an Steigungen leicht beschleunigt und bewegt werden kann. Dabei ist auch die Sitzposition des Fahrers derart gestaltet, dass das Auf- und Absteigen auf beiden Seiten des Fahrzeugs bequem und ohne nennenswerten Kraftaufwand gewährleistet ist.











