(openPR) Ein Heimstudium über neue wissenschaftliche Erkenntnisse und erschreckende Hintergrundinformationen zum Thema Hundeernährung!
Schon wieder ein Hunde-Ernährungsseminar mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen, Philosophien und schlauen Ratschlägen zur Ernährung und Fütterung des „besten Freundes“ des Menschen?
Noch ein erhobener Zeigefinger und wieder einmal der eine Weg zu Gesundheit und Wohlbefinden Ihres Hundes? Nein, ich versichere ihnen, es handelt sich hier keineswegs um eine oberflächliche Betrachtung!
Das Seminarskript wird ihnen einen objektiven Blick hinter die Kulissen bieten. Ziel des Heimseminars ist es, gefährliches Halbwissen aufzudecken, die großen Versprechen der Futtermittel-Hersteller und Futtermittel-Verkäufer genauer unter die Lupe zu nehmen und die Inhaltsstoffe von Fertigfutter zu definieren.
Stellen sie sich zunächst bitte eine Frage: Nützt das gewählte Produkt ihrem Hund oder mehr dem Verkäufer? Wer profitiert von ihrer Investition in Trocken- oder Dosenfutter?
Ich werde ihnen nicht sagen, welches Hundefutter ein langes Hundeleben verspricht, ich werde ihnen keine Futtermarke oder Futtersorte empfehlen, noch werde ich ihre bisherige Fütterung bewerten.
Die Inhalte meiner Studien, Erfahrungen und Ergebnisse in Bezug auf die Fütterung des Raubtieres Hund soll sie befähigen, objektiv zu bewerten, wie ein Hund ernährt werden muss, was sein Organismus benötigt und was seine Körperfunktionen im Gegenzug beeinträchtigt.
Hunde sind vom Menschen abhängig und können nicht selbst entscheiden, was sie fressen, sie sind darauf angewiesen, dass der Besitzer die richtige Entscheidung bei der Wahl des Futters trifft. Da wir in einer Sozialgemeinschaft mit anderen Menschen und Tieren leben, können wir unseren Hunden nicht zugestehen, dass sie sich selbst versorgen. Das Kaninchen Ihres Nachbarn würde mir an dieser Stelle uneingeschränkt zustimmen…
Gerüchte rund um die Hundeernährung:
Der Proteingehalt darf nicht höher als 20% sein!
Seltsam, denn die Ursprungsnahrung “Beutetier” besteht in der Trockenmasse zu mindestens 80% aus Proteinen.
Alte Hunde benötigen weniger Proteine!
Gerade alte Hunde benötigen Proteine zum Zellerhalt.
Welpen benötigen für das Wachstum Calciumzusätze!
Höchst fahrlässig, denn zu viel Calcium verursacht Skelettschäden.
Rohes Fleisch überträgt Salmonellen und Bakterien!
Die Magensäure eines Hundes hat einen absolut niedrigen ph Wert und tötet so gut wie jede Bakterie ab!
Übergewichtige Hunde dürfen nur sehr wenig Fett aufnehmen!
Die Energiebilanz von übergewichtigen Hunden muss verändert werden. Kohlenhydrate: Dickmacher Nr. 1.
Der Hund ist kein Wolf und muss deshalb anders ernährt werden!
Natürlich ist er kein Wolf, aber gehört zur gleichen Gattung und ist was er ist: Raubtier und Beutegreifer!
Man muss täglich ausgewogen füttern, sonst gibt es Mangelerscheinungen!
Jeder zweite Hund und eigentlich jeder dritte Mensch müssten danach kurz vorm Tod stehen.
Hunde fressen nur soviel wie sie benötigen!
Leider nein, Geschmacksstoffe, künstliche Aromen und Zucker haben diesen Instinkt außer Kraft gesetzt.
Blut und Fleisch macht Hunde aggressiv!
Unsinn, dann dürfte ein Hund niemals selbst eine Wunde haben.
Das Füttern von Beutetieren fördert den Jagdtrieb!
Unsinn, er bekommt sein Futter von Ihnen und jagt es nicht selbst.
Hunde brauchen Obst, Getreide und Gemüse wegen der Vitamine!
Leider falsch, alle 13 wichtigen Vitamine sowie Mineralstoffe und Spurenelemente sind in Fleisch enthalten.
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