(openPR) Steinmauern, 23. Oktober 2019 - Das süddeutsche Familienunternehmen JUNG produziert exklusives Geschenkpapier und Seidenpapier für den gehobenen Fachhandel und für Luxusmarken. Für die Verbraucher soll so ein Markenerlebnis zum Anfassen geschaffen werden.
Die Erfolgsgeschichte von JUNG beginnt im Jahr 1969: Die beiden Brüder Günter und Bertold Jung gründen ein kleines Handelsunternehmen, dass sich in den folgenden 50 Jahren zum Markführer im Bereich Geschenkpapier und Seidenpapier in Europa entwickelt. Heute gehören Luxusmarken wie Armani, Gucci, Louis Vuitton, Moet & Chandon, Dolce & Gabana, Rolex und Porsche zum exklusiven Kundenkreis des mittelständischen Unternehmens.
Zu den Kunden gehören neben Marken aus dem Luxussegment und dem gehobenen Facheinzelhandel auch die Markenartikelindustrie. Passend zum Sortiment werden auch Weihnachtsgeschenkpapier, Geschenkbänder, Etiketten und Papiertragetaschen sowie Tischabroller hergestellt. Die Produkte gibt es nicht nur im Fachhandel zu kaufen, sondern auch bei Kaufhäusern oder in Drogeriemärkten. Im Online Shop steht eine Kollektion mit über verschiedenen 200 Designs zur Auswahl, die regelmäßig aktualisiert wird.
Alle Produkte von JUNG Verpackungen werden nur in Deutschland und nach umweltgerechten Standards produziert. Die eingesetzten Rohpapiere kommen aus deutschen oder europäischen Papierfabriken und sind entweder FSC-zertifiziert oder aus 100% Recyclingpapier mit dem blauen Engel. Gedruckt wird in erster Linie mit Bio-Alkoholfarben. Um die hohen Qualitätsansprüchen der Kunden zu erfüllen, ist JUNG seit Februar 2019 nach ISO 9001:2015 zertifiziert. Für Kunden, Lieferanten und Partner ist das der Nachweis, dass nach den neuesten Qualitätsrichtlinien gearbeitet wird.
Das Unternehmen ist auch international erfolgreich und erwirtschaftet rund 45 Prozent seines Umsatzes durch den Export und den Verkauf seiner Produkte im Ausland. Wichtige Absatzmärkte sind Frankreich, die Schweiz und Großbritannien. Damit der Absatz auch in Zukunft weiter wächst, investiert JUNG ständig in die Weiterverarbeitungskapazitäten.









