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Multispace statt Open Space - Inwerk baut 1. Digital Innovation LAB der Büromöbelbranche

Bild: Multispace statt Open Space - Inwerk baut 1. Digital Innovation LAB der Büromöbelbranche
Spatenstich: Geschäftsführer B. Klingelhöfer mit Regierungspräsident Dr. C. Ullrich u. Inwerk Team
Spatenstich: Geschäftsführer B. Klingelhöfer mit Regierungspräsident Dr. C. Ullrich u. Inwerk Team

(openPR) Der Startschuß ist gefallen. Unter Mitwirkung von Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich und Bürgermeisterin Patricia Ortmann setzte der Büromöbelentwickler Inwerk den ersten Spatenstich für sein 2.500 Quadratmeter großes Digital Innovation LAB mit der Kurzbezeichnung LAB-3. Mit dem auf rund 6 Millionen Euro veranschlagten Projekt beantwortet Inwerk die Anforderungen des digitalen Wandels. Das zweistöckige Gebäude aus Stahl und Glas kommt ganz ohne Innenwände aus und wird als Multispace Büroform strukturiert - mit offenen Arbeitszonen und geschlossenen Büro-Raumsystemen. Das Inwerk Multispace Konzept besteht ausschließlich aus den eigenen Einrichtungssystemen Masterbox® und MasterPod® und dürfte deutschlandweit einmalig sein. Es wird bis zu 60 Arbeitsplätze beinhalten und wird gleichzeitig eine Erfahrungswelt sein, in der Kunden erleben, wie moderne Büros funktionieren und dauerhaft flexibel bleiben können.


Offene Bürolandschaften, auch als Open Space Office bezeichnet, fördern Kommunikation, Transparenz und Teamwork, haben jedoch durch die höhere Geräuschkulisse ein bislang ungelöstes Lärmproblem. Herkömmliche Akustikelemente für Wände und Decken und als Trennwand verkürzen lediglich die Nachhallzeit, reduzieren aber nicht die Lautstärke an sich. Dagegen beugt das Inwerk Multispace Konzept schon der Entstehung von Lärm wirksam vor. Die integrierten Büro-Raumsysteme MasterPod® sind akustisch abgeschirmt und ermöglichen das konfliktfreie Nebeneinander von Arbeitsplätzen, an denen mehr Ruhe für konzentrierte Denkarbeit nötig ist, und kommunikationsintensiven Bereichen. Neu ist auch, dass damit Raumsysteme zur Verfügung stehen, die sowohl temporär als auch dauerhaft nutzbar sind.

Vorbild für flexible Bürostrukturen
Flexibilität ist Trumpf in der digitalen Büroarbeitswelt. Mit der variablen Möblierung des LAB-3 lassen sich individuelle Infrastrukturen erstellen und diese beliebig oft nach Bedarf verändern. Eine solch langfristige Perspektive gibt Unternehmen die gewünschte Planungs- und Investitionssicherheit. Eben weil das LAB-3 keine Innenwände hat, besteht hier die größtmögliche Planungs- und Gestaltungsfreiheit. Diesen Spielraum nutzen bestmöglich die modular aufgebauten Systeme Masterbox® und MasterPod®.
Beide Systeme brauchen keine Anbindung an das Gebäude und können frei im Raum aufgestellt werden. Durch ihre umfangreiche Größenvarianz bilden sie die Raumstruktur und sind beliebig oft versetzbar. „Unternehmen tun gut daran, ihre Büros für schnelle Umnutzung und Anpassung an den Workflow fit zu machen. Wir wollen im LAB-3 zeigen, wie das funktioniert“, sagt Inwerk Geschäftsführer Bernd Klingelhöfer.

Co-Working Option für Kunden
Einmalig in der Büromöbelbranche ist die Co-Working Option, mit der Inwerk seinen Kunden ein authentisches Erfahrungsangebot im LAB-3 macht. Wer sich dafür interessiert, kann hier für einige Tage seinem Job nachgehen, die Vorteile des Inwerk Multispace kennenlernen und nach eigenem Bedarf testen – wie bei einer Probefahrt. So können Kunden neue Formen der Büroarbeit kennenlernen und nachvollziehen, um wieviel einfacher und wirtschaftlicher sich Büros planen und auch kurzfristig wieder umplanen bzw. umbauen lassen.
Das LAB-3 ist ein neuer Meilenstein in der 20jährigen Unternehmenshistorie von Inwerk. Gefragt nach dem Grund für die Standortwahl im ländlichen Großraum der Bankenmetropole Frankfurt gibt sich Klingelhöfer überzeugt: „Abseits städtischer Betriebsamkeit können Ideen einfach besser sprießen. Und unsere Mitarbeiter haben eine stressfreie Anfahrt und schönere Büros als in der Stadt.“
Mittlerweile sind die Bagger vor Ort schon fest am Werk. Die Fertigstellung des LAB-3 ist für den Herbst 2020 geplant.

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