(openPR) Schulgeldreduzierung und höhere Vergütung:
Physiotherapie wird endlich wieder attraktiver!
Die Sport- und Physioschule Waldenburg konnte - bedingt durch die Novellierung des Privatschulgesetzes der grün-roten Landesregierung - das Schulgeld in der Physiotherapieausbildung auf 160,00 Euro pro Monat senken und somit die Ausbildungskosten mehr als halbieren.
Schulleiter Alexander Wörle ist überzeugt, dass diese stärkere staatliche Förderung auch die Ausbildung in diesem Mangelberuf wieder attraktiver macht. Auch der Ausbildungsleiter der Waldenburger Physioschule, Steffen Vetter, begrüßt die Neuregelung. Er merkt aber an, dass dies nur ein erster Schritt auf dem Weg zur schulgeldfreien Ausbildung in einem gesellschaftlich wichtigen und wertvollen Beruf sein kann.
Verdienst der Physiotherapie steigt kontinuierlich – ca. 30 % in den letzten Jahren.
Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung (HHVG) kam zudem endlich eine ungewöhnlich hohe – aber dringend notwendige und längst überfällige - Anpassung der Vergütung von physiotherapeutischen Leistungen zur Umsetzung. In den letzten drei Jahren sind die Vergütungssätze bis zu 30 % gestiegen, was sich zwischenzeitlich auch in der Bezahlung der Therapeuten widerspiegelt.
„Endlich wird dieser Beruf wieder deutlich attraktiver“ freut sich der Leiter der Waldenburger Sport- und Physioschule Alexander Wörle über die positive Entwicklung und fügt hinzu: „Egal wie es unserer Wirtschaft geht: Physiotherapeuten sind immer heiß begehrt auf dem Arbeitsmarkt!“
Interessenten können auch an einer ein- oder mehrtägigen Unterrichtshospitation teilnehmen. Auskünfte und Informationen erhält man unter www.bk-waldenburg.de. Die Sport- und Physioschule Waldenburg veranstaltet am Sonntag, den, 20.10.2019 ab 11.00 Uhr, eine umfassende Tag der offenen Tür an.


