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Bis 2022 nur noch wenige Print-Mitarbeitermagazine?

(openPR) Dortmund (10. August) – „Angesichts der aktuellen Entwicklungen ist zu erwarten, dass in zwei bis drei Jahren nur noch ganz wenige der vollumfänglichen Magazine in der Internen Kommunikation und auch der Kundenkommunikation ausschließlich auf Print basieren werden.“ Diese Prognose stellt Josef Schmaus, Mitglied in der EWA-Jury. Die Abkürzung steht für den nach Branchenaussagen „Qualitätswettbewerb“ des Institutes für Interne Kommunkation. Der Preis nimmt wertschätzende Mitarbeitermedien und Kommunikationsmaßnahmen unter die Lupe. Die Ausschreibung für den EWA Award 2019 endet am 20. September.

Josef Schmaus verweist auf das unterschiedliche Informationsverhalten zwischen der mit dem Papier aufgewachsenen „Generation Karbon“ und der heutigen Generation, die mit dem Printmedium als Informationsträger meistens nichts mehr anfangen könne – sie verlange nach digitalen, dialogorientierten Medien. „Hier das klassische Sender-Empfänger-Modell – dort eine diffuse Gruppe junger Leute, denen kein Tagesschau-Termin, keine Morgenzeitung, keine Edelfeder mehr etwas bedeuten.“ Deshalb würden die Netzformate künftig stärker nachgefragt. Schmaus hält daher den strategischen Ansatz für richtig, reine Print- durch crossmediale Lösungen (mit reduzierten und anders aufbereiteten Inhalten) oder gar durch reine digitale Formate abzulösen. Gleichwohl bleibe nach seiner Ansicht die „emotionale Bindung“ zum Leser – über journalistische Formate wie das Storytelling – der Kern der Content-Produktion.

Der EWA Award bewertet die eingereichten Medien in folgenden Kategorien: Direktkommunikation, Printmedien, Online-Medien und crossmediale Maßnahmen. Weitere Informationen unter www.institut-ik.de/ewa2019.

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