(openPR) Die zunehmenden Unwetterereignisse stellen Versicherer vor immer wiederkehrende große Herausforderungen.
So nimmt die Intensität und Kostenlast der Schäden, insbesondere an Unwetterschwerpunkten wie z.B. durch Windhose zerstörten Straßenzüge, stetig zu. Ebenso fällt es im Schadenfall oft schwer, das Schadenausmaß schnell zu ermitteln, um entsprechende Schadenminderungsmaßnahmen einleiten zu können.
Nicht jede Schadenstelle ist sofort zugänglich, betroffen davon sind z.B. hochgelegene Industriedächer. Hier entstehen zumeist sehr hohe Schäden, bei anhalten Sturm- und Regenphasen treten zudem erhebliche Folgeschäden ein, wenn nicht schnell und zielgerichtete Notreparaturen eingeleitet werden.
Für derartige Problemstellungen geht die bundesweite Sachverständigenorganisation der Schweitzer Gruppe GmbH über die konventionelle Besichtigung durch einen Experten vor Ort hinaus und setzt modernste Drohnentechnik bei der Bewertung von Gebäudeschäden ein.
Neben der Aufzeichnung von Schäden an hochgelegenen Dächern kann sich der betroffene Auftraggeber, meist Gebäudeversicherer, u.a. auch einen schnellen Überblick über die betroffenen Straßenzüge verschaffen und einen Abgleich mit dem Gebäudebestand vornehmen. So können Rückschlüsse auf Reservestellungen und Belastungen auf Seiten des Gebäudeversicherers unterstützt werden.
Von mehreren Stützpunkten aus ist das Unternehmen dabei schnell am Unwetter-Hot-Spot vor Ort.
Die Einsätze werden über die Unternehmenszentrale in Wehrheim gesteuert und vorrangig dauerhaften Auftraggebern im Segment der Gebäudeversicherung angeboten.
Bei den zurückliegenden regionalen Unwetterschäden konnte die Schweitzer Gruppe mit mehrtägiger Unterstützung vor Ort für eine schnelle Schadenaufnahme und zielgerichtete (Not)Reparatur der Schäden sorgen.












