(openPR) Zürich/Wien/Stuttgart: Prospero, der Sieger im Namechecking Benchmarktest hat in seinen leistungsstarken Schutzschild gegen die Abwehr von Geldwäsche jetzt auch den Zugriff auf das Informationsdatenbanken von LexisNexis® integriert. Somit ist nicht nur die Prüfung von Namen gegen offizielle Sanktionslisten (z.B. Bush, Seco, OFAC), Embargolisten, PEP-Desk und interne Blacklisten möglich, sondern es kann für weiterführende Analysen zu einer Person oder einem Unternehmen direkt in die Datenbanken von LexisNexis® verzweigt werden. Somit stehen für Ihre Recherchen der Zugriff auf die Wirtschafs- und Rechtsinformationen des weltweit führenden Anbieters zur Verfügung. Für den Compliance Bereich steht ein speziell auf die Anforderungen und Bedürfnisse dieses Bereichs zugeschnittenes Paket zur Verfügung. In der einfach zu bedienenden Anwendung p.SECCO Namechecking werden einzelne Namen online bzw. ganze Bestände von Kundendaten im Batchverfahren vom System gegen die anzuwendenden Listen geprüft und Treffer mit übereinstimmenden und sehr ähnlichen Namen zur direkten weiteren Analyse in LexisNexis® ausgewiesen. „Mit der Verbindung der führenden Software-Technologie von Prospero mit den Datenbanken des weltweit führenden Anbieters LexisNexis® bekommen Prüfabfragen zur Abwehr von Geldwäsche eine völlig neue Qualität“, kommentiert Dr. Peter Abel, CEO des Beratungsunternehmens ATech-Consulting die von ATech-Consulting initiierte Zusammenarbeit von Prospero mit LexisNexis®,
Und so einfach funktioniert es …
· Sie geben den zu prüfenden Namen bzw. die Kundendatenbank an.
· Die Prüfung gegen die hinterlegten Listen wird ausgeführt und die Treffer werden ausgewiesen.
· Sie führen direkt vertiefte Informationsanalysen in LexisNexis® durch und die Suchresultate werden angezeigt.
· Sie dokumentieren das Ergebnis der Prüfungen; diese wird auditsicher abgelegt.
Jedem Resultat ist ein einfach verständlicher und sicherer Ähnlichkeitsscore zugeordnet, der die Höhe der Übereinstimmung der Suche mit dem Suchresultat repräsentiert. Leistungsstarke Stringmatching-Algorithmen stellen die hohe Qualität der Suchresultate sicher. Relevante Namensübereinstimmungen werden auch bei unterschiedlichen Schreibweisen, Schreibfehlern, Alias-Bezeichnungen etc. zuverlässig festgestellt, ohne den Anwender mit einer großen Menge von irrelevanten Treffern zu überfluten. Die Prüfung der Namensähnlichkeit erfolgt gegen den gesamten Textinhalt der Listen, zusätzlich zu den Namensfeldern werden auch die übrigen Informationstexte der Listen geprüft. Neben den Namen werden weitere vorhandene Informationen zu einer Person (z.B. Geburtsdatum, Nationalität etc.) in die Prüfung miteinbezogen und berücksichtigt, falls diese in den Listen auch vorhanden sind.
Sieger im Namechecking Benchmarktest:
In einen breit angelegten internationalen Benchmarktest zur Evaluierung der besten Namechecking Lösung hat p.SECCO Namechecking signifikant die besten Ergebnisse erzielt. P.SECCO Namechecking der Prospero AG lieferte die absolut besten Erkennungsraten bei geringsten Falscherkennungen, d.h. in Zahlen 99% Erkennungsrate bei gleichzeitig nur 0.3% Falscherkennungen.
3. EU-Geldwäscherichtlinie:
Die Namechecking Lösung der Prospero AG unterstützt Unternehmen in idealer Weise bei der Umsetzung der Anforderungen aus der dritten EU-Geldwäscherichtlinie, die erstmals auch die Verhinderung der Terrorismusfinanzierung umfasst und von den EU-Mitgliedstaaten bis spätestens Dezember 2007 umgesetzt werden muss. Diese Richtlinie gilt für den Finanzsektor, aber auch für Rechtsanwälte und Notare, für Buchprüfer, Immobilienmakler und Kasinos sowie für Anbieter von Dienstleistungen für Treuhandgesellschaften und Versicherungsvermittler.
Christine Freilinger
ATech-Consulting Avanoc Österreich, Schottenring 16, A-1010 Wien, Österreich
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