(openPR) Verschlissene Gewinde, eingelaufene Lagersitze, Fertigungsfehler bei der Zerspanung - all dies sind gute Einsatzbereiche des Laserauftragschweißens.
Angepasst an den Grundwerkstoff und die Anforderungen aus dem Einsatzfall des Bauteils, lassen sich verschiedenste Bauteile optimal durch Laserauftragschweißen aufarbeiten.
Das Verfahren bietet durch seine sehr geringe Wärmezufuhr eine minimale Aufmischung mit Grundwerkstoff und vernachlässigbaren Verzug der Bauteile.
Durch eine geeignete Wärmeführung können auch schwer schweißbare Werkstoffe verarbeitet werden.
Schlagleisten, Rotormesser, Rotorwellen und andere hoch verschleißbelastete Bauteile können schnell und kosteneffizient durch das Laserauftragschweißen aufgearbeitet werden.
Das Laserverfahren hat sich seit vielen Jahren in Branchen, wie dem Schiffbau, der Öl- und Gasindustrie und dem allgemeinen Maschinenbau bewährt und hält in immer neue Bereiche, wie die Futtermittelherstellung, Holzpelletierung usw. Einzug.
Eine große Bandbreite an verfügbaren Zusatzwerkstoffen bietet die Möglichkeit verschiedenste Grundwerkstoffe angepasst an alle möglichen Anforderungen aufzuarbeiten.
Durchlaufzeiten von wenigen Tagen bis hin zu maximal zwei Wochen inkl. der erforderlichen Fertigbearbeitung, bieten auch zeitlich einen wesentlichen Vorteil gegenüber der Neubeschaffung von verschlissenen Bauteilen.
Die automatisierte Aufschweißung mit sehr homogenen Schichten reduziert den Aufwand der Fertigbearbeitung und senkt darüber weiterhin die Kosten.
Auch funktionelle Komponenten, wie Gewinde, Kegelsitze, Lagersitze, Passfedernuten können durch das Laserauftragschweißen in Neuteilqualität oder darüber hinaus aufgearbeitet werden.
Eine Analyse des Grundwerkstoffes durch eine Spektralanalyse, die Möglichkeit von Verifikationsschweißungen, die im hauseigenen Labor analysiert werden, runden das Angebot ab.










