(openPR) Die Dinge, die wir nutzen, auch selbst reparieren: Das ist die Vision von iFixit. Auf der me Convention in Frankfurt spricht Gründer und CEO Kyle Wiens darüber, was die größte Online-Community rund ums Reparieren antreibt und wie die weltweite Reparaturbewegung in den letzten Jahren stark wurde.
Entstanden ist die Idee für iFixit 2003 in einem Studentenzimmer in Kalifornien. Dort wurden die Studenten Kyle Wiens und Luke Soules stutzig, als sie ein kaputtes iBook reparieren wollten und online weder Reparaturinformationen noch Ersatzteile auf Anhieb fanden. Ein alltägliches Problem, das sich nur mit viel Aufwand lösen lässt? Das wollten die beiden nicht akzeptieren. Sie gründeten iFixit, um Hürden für die Reparatur zu überwinden und den Weg für eine Renaissance der DIY-Reparatur zu ebnen.
„Wenn du etwas nicht aufschrauben kannst, dann gehört es dir nicht“, so lautet eine der zentralen Botschaften im Reparaturmanifest von iFixit. Heute umfasst die Online-Plattform über 50.000 kostenlose Reparaturanleitungen für Alltagsgegenstände wie beispielsweise Smartphones, Notebooks und Kaffeemaschinen. Mehr als zehn Millionen Menschen auf der ganzen Welt nutzen dieses digitale Wissen monatlich – oder tragen selbst welches zu dem Wiki bei.
Was iFixit.com online vernetzt, bringt die me Convention in Frankfurt unter dem Motto #createthenew zusammen. Wer inspiriert durch den Vortrag von Kyle Wiens wissen will, wie man zum Beispiel ein Handy repariert, kann in einem Workshop mit dem iFixit-Team selbst ein Gerät aufschrauben und hinter das glänzende Displayglas ins technische Innenleben blicken.
Der Vortrag von Kyle Wiens findet am 13. September von 12.30 – 13.30 Uhr auf Stage B statt. Der anschließende Workshop wird von 15.15 – 16.30 Uhr in Raum 5 abgehalten. Interessierte können sich mit Rückfragen oder für ein Interview mit CEO Kyle Wiens an untenstehenden Kontakt wenden.













