(openPR) CREATURES erzählt die spannende Geschichte der drei Raumfahrer Ben Taylor, Plato Thackeray und Jake Mankowitz die während eines Routinefluges zu einer fernen Raumkolonie allerlei Abenteuer erleben. Sie werden von einem Killersatelliten angegriffen, von einer Horde todbringender Monster attackiert und in eine Paralleldimension verschlagen. Schließlich stoßen sie auf ein Geheimnis, das alles woran sie glauben infragestellt.
Ab dem 11.09.2019 startet die sechsteilige Kurzfilmserie CREATURES auf NRWision, der landesweiten Bürgermedienplattform NRW - zu empfangen in den digitalen Kabelnetzen von Unitymedia, NetCologne und NetAachen sowie den größten Video-on-Demand-Anbietern und im Livestream www.nrwision.de. Die weiteren Teile folgen jeweils im Abstand von einer Woche. Einen ersten Eindruck von der Serie vermittelt ein Trailer mit Ausschnitten aus allen Folgen auf dem YouTube-Kanal von RPS-Produtions.
CREATURES - Folge 1 „Aufbruch ins All“ (ab dem 11.09.2019)
CREATURES - Folge 2 „Unheimliche Begegnung“ (ab der 38. Kalenderwoche)
CREATURES - Folge 3: „Gefangene der Dimensionen“ (ab der 39. Kalenderwoche)
CREATURES - Folge 4: „Gefährliche Entscheidung“ (ab der 40. Kalenderwoche)
CREATURES - Folge 5: „Tödliche Entdeckung“ (ab der 41. Kalenderwoche)
CREATURES - Folge 6: „Der letzte Kampf“ (ab der 42. Kalenderwoche)
Die sechs jeweils zwischen 10 und 12 Minuten langen Kurzfilme wurden Ende der 80er Jahre von den damals 16 und 17 Jahre alten Schülern Frank-Michael Rost, Marko Post und Uwe Schürkamp komplett auf Super-8 Film gedreht. Mit viel Einfallsreichtum, Vorstellungskraft und der tatkräftigen Unterstützung von Freunden und Familie erzählen sie eine augenzwinkernde Hommage an die Science-Fiction Filme jener Zeit.
Gedreht wurde zum größten Teil in einem stillgelegten Bergwerk und in anderen Industriebrachen in Hamm (Westf.). Heute wären diese Orte unter Urban Explorern begehrte „Lost Places“. Den Filmemachern von RPS-Productions dienten diese modernen Ruinen hingegen als beeindruckende Kulissen für ihr actiongeladenes Weltraumepos. Weiterhin wurde das Innere einer Raumstation auf einem Bauernhof gedreht, während der Hammer Hafen für den Film zu einer verlassenen Raumkolonie umfunktioniert wurde.
Was heute dank moderner Smartphones und digitaler Bildbearbeitung kein Problem mehr darstellt, nämlich Bild und Ton in sehr guter Qualität auf Knopfdruck aufzuzeichnen und in jeder beliebigen Form zu bearbeiten, war zur Zeit der Entstehung von CREATURES für ambitionierte Jungfilmer fast ein Ding der Unmöglichkeit. Insbesondere die Gestaltung der zahlreichen Weltraum- und Effektaufnahmen erwies sich als äußerst kompliziert. Erst jetzt, über 30 Jahre später konnte der Film anhand des Drehbuches und alter Aufzeichnungen digital rekonstruiert und vollständig vertont werden.
Die Entscheidung, die ursprünglich als Langfilm konzipierte Geschichte in sechs aufeinander aufbauende Kurzfilme zu unterteilen, fiel den Jungfilmern von RPS-Productions nicht leicht. Ausschlaggebend war letztlich der Gedanke, dass man auf diese Weise das höchste Maß an Spannung erzeugen könnte, da jede Einzelfolge nun mit einem Cliffhanger endet.
Endlich kann eine neue Generation von Filmfreunden CREATURES so erleben, wie es sich die Jungs von RPS-Productions damals in ihren kühnsten Träumen ausgemalt hatten, aber aufgrund der unzulänglichen Filmtechnik nicht realisieren konnten. CREATURES – Monster und Lost Places auf NRWision.












