(openPR) Die Analysten von Research In Action haben 750 Business- und IT-Entscheider im gehobenen Mittelstand in Deutschland zum Thema Digital Asset Management (DAM) befragt und die 15 bekanntesten DAM-Hersteller intensiv evaluiert. Die einzigartige Studie zum DAM-Markt und den Top 15 DAM-Anbieter in Deutschland ist ab sofort verfügbar.
Die Research In Action GmbH, ein führendes unabhängiges Forschungs- und Beratungsunternehmen mit Technologieschwerpunkt, hat den DAM-Markt in Deutschland intensiv evaluiert und den Marktbericht „Vendor Selection Matrix™ - Digital Asset Management 2019 – Deutschland“ veröffentlicht.
? Die Ergebnisse basieren auf einer einzigartigen, überwiegend auf Umfragen beruhenden Methodik zur vergleichenden Herstellerbewertung mit vollem Fokus auf den deutschen Markt.
? 60 Prozent der Bewertung ergibt sich aus der Befragung von 750 Business-Verantwortlichen in Unternehmen des gehobenen Mittelstandes und Großunternehmen aus Deutschland (mit mind. € 50 Mio. Jahresumsatz), vor allem aus Geschäftsführung, Marketing und Vertrieb.
? 40 Prozent der Bewertung basiert auf ausführlichen Interviews mit den Herstellern, Anwendern und der Einschätzung der Analysten (nicht nahezu 100 Prozent, wie bei anderen Reports).
? Es wurden die Top 15 Anbieter von DAM Lösungen im deutschen Markt bewertet (basierend auf den Kundenbewertungen der Umfrage).
? Es wurden mehr als 20.000 Datenpunkte gesammelt. Die Datenerhebung erfolgte in Q4 2018 und Q1 2019 im Rahmen einer kombinierten Telefon- und Online-Befragung.
Auszüge aus dem Bericht können hier eingesehen werden: http://bit.ly/2HysBt1
Research In Action hat kürzlich bereits die Ergebnisse ihrer globalen DAM-Studie mit 1.500 Business-Verantwortlichen in aller Welt bekannt gegeben. Hier die entsprechende Pressemeldung: http://bit.ly/349J2FJ
Allgemeines zu DAM und der Marktentwicklung
Das DAM-Verfahren beinhaltet das Speichern und Management digitaler Dateien, insbesondere digitaler Mediendateien wie Grafiken, Videos, Ton- und Textkomponenten, die für die Produktion digitaler Inhalte benötigt werden. DAM-Systeme können die digitalen Assets für verschiedene Anwendertypen katalogisieren und abrufen, die in den Abteilungen Marketing, Produktmanagement, Vertrieb, Service, Design und Fertigung eines Unternehmens tätig sind.
Unternehmen nutzen in ihrer Kommunikation zunehmend digitale Assets, insbesondere Rich Media-Assets wie Fotos und Videos. Der Boom von Social Media, Digital Marketing und E-Commerce, gepaart mit immer mehr digitalen Kanälen, führt zu einem massiven Anstieg kommerziell eingesetzter digitaler Assets. In einigen Branchen wie Fashion und Retail greifen die Unternehmen zudem verstärkt und dynamisch auf digitale Assets zurück, die von Nutzern und Kunden erstellt und veröffentlicht wurden. Diese Entwicklungen treibt den Markt für Digital Asset Management-Software enorm voran.
Erkenntnisse aus der DAM-Studie 2019
Peter O’Neill, Research Director für Marketing-Software bei der Research In Action GmbH, kommentiert die Ergebnisse:
? Weltweit haben wir 40 aktive Software- und SaaS-Anbieter gefunden, die DAM-Lösungen anbieten. Im Jahr 2018 beliefen sich die weltweiten jährlichen Softwarelizenz-, Wartungs- und SaaS-Einnahmen für DAM auf rund 2,5 Mrd. USD – mit einem jährlichen Wachstum von rund 20 Prozent. Die Liste der weltweit führenden DAM-Hersteller umfasst mehrere deutsche Anbieter, die global stark vertreten sind. Von den 15 in Deutschland genannten Top-DAM-Anbietern stammen neun aus der DACH-Region.
? Deutsche und europäische Unternehmen sind in der Regel weitaus prozessorientierter als nordamerikanische Unternehmen. Die Mitarbeiter sind meist auch kompetenter und in ihrer Fachdisziplin geschulter, als die Generalisten, die man in vielen US-amerikanischen Unternehmen findet. Dies, sowie die weitaus höheren Anforderungen im Umgang mit digitalen Assets in Bezug auf Compliance, Sicherheit und Datenschutz verhelfen DAM-Anbietern aus dem DACH-Raum zu einem Wettbewerbsvorteil. Sie kennen die lokalen Anforderungen über ihren Kundenkontakt und das meist gute Partnernetzwerk an und sie bieten geeignete Lösungen dafür – die häufig auch weltweit gefragt sind.
? Obwohl DAM eine ausgereifte Technologie ist, besteht eine große Nachfrage nach neuen DAM-Projekten und -Lösungen. Zwei Faktoren stechen dabei hervor: 1. Rich Media-Inhalte spielen eine immer größere, geschäftskritischere Rolle und Unternehmen geben mehr Geld dafür aus und suchen nach geeigneten Lösungen für die Automatisierung von DAM-Prozessen und für Kollaboration. 2. Immer mehr Unternehmen ermöglichen ihren Kunden die individuelle Gestaltung und Konfiguration von Produkten auf Websites, Kiosken oder anderen POS-Plattformen. Um dies zu leisten, müssen sie dynamische Assets verwalten, bereitstellen und in angegliederten Prozessen weiterverarbeiten. Dieser Trend, bei dem das DAM-System von statischen digitalen Dateien auf Varianten und Instanzen erweitert wird, ist heute bereits in der Fashion- und Retail-Branche zu spüren, und wird sich sicher auch auf andere Brachen erweitern. Wir würden diesen Trend als „DAM von außen nach innen" nennen, im Gegensatz zu den traditionellen „DAM von innen nach außen"-Projekten.
? Die fünf besten der 15 bekanntesten DAM-Anbieter in Deutschland sind (alphabetisch sortiert) Adobe, Bynder, censhare, Eyebase (CMB) und Sitecore. Die Anbieter Cavok (Peak-14), Canto, CELUM, Contentserv und Nuxeo vervollständigen die Top Ten. In den Positionen 11 bis 15 sind Anbieter Aprimo, Coremedia, Eikona-Media, OpenText sowie Open-Source-Anbieter.
? Als neutraler Sponsor der Studie tritt die DAM United AG auf, ein etablierter, hersteller-unabhängiger Dienstleister für Multimedialösungen im Enterprise-Bereich. Das Team besteht aus sehr erfahrenen DAM- und Web2Print-Experten, die DAM-Anbieter mitaufgebaut und Add-Ons für einige DAM-Lösungen entwickelt haben. DAM United bietet als Vertriebspartner von BRANDGUARDIAN ein interessantes Lösungsangebot für Cloud-Kollaboration der nächsten Generation im DAM-Bereich.
Haftungsausschluss für die Vendor Selection Matrix™ und Reports:
Die Research In Action GmbH unterstützt keine der in den Forschungspublikationen genannten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen und empfiehlt den Technologienanwendern nicht, nur die Anbieter mit den besten Bewertungen auszuwählen. Die den Reports zugrunde liegenden Erkenntnisse stammen aus Telefon- und Online-Befragung mit Verantwortlichen in Unternehmen, aus Interviews mit Herstellern und Anwendern und aus schriftlichen Materialien, die die Analysten als zuverlässig erachten. Die Publikationen der Research In Action GmbH geben die Ansichten der Analysten wieder und sollten nicht als Tatsachenangabe betrachtet werden. Diese Ansichten können sich ohne weitere Ankündigung ändern. Die Research In Action GmbH übernimmt für die Reports keinerlei ausdrückliche oder stillschweigende Gewähr, einschließlich jedweder Mängelgewährleistung oder Gewährleistung der Eignung für einen bestimmten Zweck.










