(openPR) Artemide ist einer der bekanntesten und renommiertesten Designleuchtenhersteller der Welt und Produzent von vielen bedeutenden Leuchten, die die Lichtkultur bis heute nachhaltig beeinflussen. Eines dieser Modelle ist ohne Zweifel die Artemide Pirce Sospensione Pendelleuchte. Im Jahr 2008 entworfen, war der vielfach prämierte Entwurf aus der Feder von Designer Giuseppe Maurizio Scutellà so erfolgreich, dass eine ganze Leuchtenserie daraus entwickelt wurde, zu denen auch Pirce Soffitto Deckenleuchte und
Pirce Parete Wandleuchten gehören, die der Markt genauso begeistert aufnahm, wie das Urmodell Pirce Sospensione. Der Schritt zum Kultobjekt scheint damit so gut wie vollzogen und somit nach über zehn Jahren die Zeit reif für eine Zwischenbilanz und die Frage, wieso im Fall der Pirce dieser Schritt gelingt und bei anderen Produkten nicht.
In der Pirce vereinen sich Technik und Poesie
Die italienische Leuchtenschmiede Artemide wurde von dem Designer Sergio Mazza und dem Luftfahrtingenieur Ernesto Gismondi 1960 in Mailand gegründet. Wurde noch das erste Artemide Modell, die Tischleuchte Alfa, von Mazza entworfen, so fand schon bald darauf eine wechselnde Zusammenarbeit mit vielen renommierten Designern statt, wie u.a. mit dem berühmten Architekten und Kreativgenie Gio Ponti und später auch mit dem Pirce-Schöpfer Scutellà. Letzterer kommt dabei, genau wie Ernesto Gismondi, der das Unternehmen Artemide bis heute leitet, aus dem technischen Bereich, sein Ansatz ist aber durchaus auch ein poetischer. Sieht man beispielsweise die Pirce Parete Halogen Wandleuchte oder die kleinere Pirce Micro Parete von Artemide und lässt das eindrucksvolle Licht- und Schattenspiel auf sich wirken, lässt sich dieser Ansatz durchaus als konsequent umgesetzt ansehen. Für Scutellà haben technische Beleuchtungsobjekte eine Seele und „sie erzählen eine Geschichte und sind häufig ein Gedicht ohne Worte.“ so der Designer.
Ein Gesamtkunstwerk
Die Pirce Designleuchten zeichnen sich durch ihre scherenschnittartige Form aus, genau wie durch das stets angenehme, indirekte Licht, da die Lichtquelle vor den Augen des Betrachters verborgen bleibt. Dem Designer ist es gelungen, die Dimension Licht und den durch das Objekt entstehenden Schattenwurf in die Gesamtwirkung der Pirce Modelle mit einzubeziehen. Dadurch entsteht nicht nur das besondere Spiel aus Licht und Schatten, sondern der skulpturartige Charakter der Artemide Kultleuchten wird so auf besondere Weise hervorgehoben. Das ästhetische Empfinden des Designers formte dabei ein Gesamtkunstwerk, das über vergänglichen Trends zu stehen scheint.
Bedürfniserfüllung dank Vielfalt
Die „Ur“ Pirce Sospensione Pendelleuchte hat eine beeindruckende Größe und kommt erst in entsprechend weitläufigen Räumen richtig zur Geltung. Das Einsatzspektrum war daher begrenzt. Die Designleuchtenschmiede Artemide reagierte aber kurzerhand auf den immer lauteren Ruf der Kunden nach Vielfalt, mehr Auswahl und passgenauen Leuchtenlösungen und bietet als Folge heute mit Modellen wie der Pirce Mini Sospensione ,den Pirce Micro Sospensione Hängeleuchten und den Artemide Pirce Soffitto Deckenleuchten auch kleinere Größen und andere Versionen an. Zusätzlich sind Versionen mit Halogen- oder zeitgemäß energiesparenden LED Leuchtmitteln erhältlich.
Vielfalt und Modernisierung dürften somit zwei weitere Erfolgsfaktoren der Pirce darstellen und zusammen mit Zeitlosigkeit, einmaliger Optik und Lichtwirkung das Geheimnis des Erfolgs darstellen.
Weitere Informationen zu dem Thema Pirce erhält man auch unter https://www.lampenonline.de/artemide-pirce











